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Ländliche Entwicklung in Bayern| Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten |
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StMELFLändliche Entwicklung in Bayern
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Ländliche Entwicklung in Bayern

Bild: Landschaft mit Dorf im Hintergrund

Landesweit arbeitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung an rund 2.000 Verfahren. Diese überdecken eine Gesamtfläche von rund 7.000 Quadratkilometern und kommen rund 1 Mio. Grundeigentümern, Landwirten und Bürgern in ca. 1.000 Gemeinden zugute.

Die Verwaltung arbeitet dabei nach Grundprinzipien, die sich in vielen Jahren bewährt haben. Wie ein roter Faden zieht sich durch alle Aktivitäten die Überzeugung, dass ein Vorhaben nur dann wirklich gelingen kann, wenn die Menschen von Anfang an eng daran beteiligt sind und daran mitwirken können.

Ein weiteres Grundprinzip und die Kernkompetenz der Verwaltung ist das nachhaltige Bodenmanagement, das eine möglichst konfliktfreie Planung und Ordnung des Grundeigentums und der Landnutzung zum Ziel hat.

Eine besonders ausgeprägte und einmalige Form der Mitwirkung ist die durch das Bayerische Genossenschaftsprinzip gewährleistete eigenverantwortliche Gestaltungszuständigkeit der Teilnehmergemeinschaft.

Aktuelles

Aktuelles: Staatspreis 2011

Dorferneuerung und Baukultur - Minister verleiht Staatspreise 2011

Am 18. Oktober 2011 hat Staatsminister Brunner die Bauherren der 16 siegreichen Projekte des Wettbewerbs Staatspreis 2011 - Dorferneuerung und Baukultur in der Residenz München geehrt. Die herausragenden Leistungen privater und öffentlicher Bauherren aus rund 4500 Bauvorhaben der vergangenen zwei Jahre in der Dorferneuerung wurden mit zwölf Staatspreisen, zwei Sonderpreisen und zwei Anerkennungen ausgezeichnet. Minister Brunner überreichte den Bauherren die Siegprämien und würdigte deren vorbildliche Beiträge zur Erhaltung des baulich-kulturellen Erbes und zur Steigerung der Attraktivität des ländlichen Raumes.

Festveranstaltung ''125 Jahre Ländliche Entwicklung in Bayern, 30 Jahre Bayerisches Dorfentwicklungsprogramm, 20 Jahre Schulen der Dorf- und Landentwicklung''

Drei Jubiläen im Jahr 2011

In diesem Jahr kann die Ländliche Entwicklung in Bayern drei Jubiläen feiern. Bereits seit 125 Jahren leistet sie wesentliche Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Räume und unterstützt die ländlichen Gemeinden und die dort lebenden Menschen. Zudem wird das Bayerische Dorfentwicklungsprogramm, das auf einem Beschluss des Bayerischen Landtags beruht, in diesem Jahr 30 Jahre alt. Eines der Grundprinzipien der Bayerischen Dorferneuerung ist und bleibt die Bürgerbeteiligung. Um die Bürger auf ihre Mitwirkung vorzubereiten, wurden vor 20 Jahren drei Schulen der Dorf- und Landentwicklung gegründet.

Aktuelles: Informationsplattform ländlicher Raum und Landentwicklung

Informationsplattform ländlicher Raum und Landentwicklung

Informationsplattform zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Sie bietet zu aktuellen Themen erfolgreiche Projekte und Aktivitäten. Zusätzliche Dynamik schafft das Diskussionsforum. Bayernweit sind Weiterbildungen, Workshops und Exkursionen im Angebot.

Aktuelles: Enkeringer Erklärung

Integrierte ländliche Entwicklung  PDF-Dokument

Immer mehr Gemeinden bauen darauf, Herausforderungen und Probleme gemeinsam mit anderen Gemeinden besser und effizienter zu meistern. Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker!“ wollen sie zusammen für die Regionen und Dörfer Lebensqualität schaffen, Kosten sparen und neue Wertschöpfung durch attraktive Standortqualitäten erschließen. Die sogenannte Enkeringer Erklärung enthält dazu Leitsätze für integrierte ländliche Entwicklungen.

Aktuelles: Aktionsprogramm "Dorf vital"

Aktionsprogramm "Dorf vital"

Vitale Dörfer und Gemeinden sind das Rückgrat eines stabilen ländlichen Raums. Doch unsere Dörfer unterliegen derzeit gravierenden Veränderungen. Gebäudeleerstand, der Verlust von Nahversorgungs- und Infrastruktureinrichtungen sind nicht mehr zu übersehen – und das bei hohem Flächenverbrauch. Das Aktionsprogramm Dorf vital steuert diesen Entwicklungen entgegen, setzt dabei den Fokus auf die Innenentwicklung und leistet wichtige Beiträge zum Flächen sparen.