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Weniger Arbeit, höheres Einkommen – so profitiert die Landwirtschaft
Flurneuordnung rechnet sich für die Landwirte im Agrarland Bayern. Dies bestätigt eine wissenschaftliche Untersuchung auf der Basis von 80 Betrieben, die in repräsentativen Naturräumen liegen und in Flurneuordnungsverfahren einbezogen waren. Die untersuchten vier Flurneuordnungen lagen in einer kleinstrukturierten Grünlandregion, in Gebieten mit durchschnittlicher oder sehr hoher ackerbaulicher Ertragsfähigkeit und in einem typisch fränkischen Acker-Grünland-Gemischtstandort. Die Ergebnisse wurden durch eine aktuelle Untersuchung mit Befragungen zahlreicher Betriebe in fünf weiteren Flurneuordnungen bestätigt. Ergebnis war jeweils, dass die Landwirte in den untersuchten Flurneuordnungen durch die Zusammenlegung der Grundstücke und deren maschinengerechten Erschließungen im Wettbewerb erheblich gestärkt werden konnten. Die jährlich und nachhaltig wirksamen Einsparungen durch Flurneuordnung betragen durchschnittlich
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rund 100 €/ha/Jahr durch geringere variable Maschinenkosten und sonstige Kostenersparnisse plus
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rund 30 Prozent an Feldarbeitszeit durch die Flächenzusammenlegung sowie die Verkürzung und Verbesserung der wegemäßigen Erschließung sowie
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rund 1/3 weniger CO2-Ausstoß durch den verringerten Dieselverbrauch.
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