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Der richtige Partner, wenn es um die Zukunft geht
Den Bürgerinnen und Bürgern und dabei ganz besonders den Landwirten sowie insbesondere den Gemeinden im ländlichen Raum bietet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung zeitgemäße rechtliche, organisatorische und finanzielle Hilfen zur Selbsthilfe. Im Sinne einer neuen Verantwortungsgemeinschaft von Bürgern, Gemeinden und Staat sollen Gemeinden und ihre Bürger in die Lage versetzt werden, ihren heimatlichen Lebensraum aus eigener Kraft zum Wohl der jetzt lebenden wie auch der künftigen Generationen zu gestalten.
In der Ländlichen Entwicklung hat sich neben den bisherigen Kernaufgaben Flurneuordnung und Dorferneuerung die integrierte ländliche Entwicklung zur Unterstützung interkommunaler Zusammenarbeit erfolgreich etabliert. Dies entspricht einem Wandel von ehemals rein agrarstrukturellen Zielsetzungen zu heute interdisziplinärem und interkommunalem Handeln. Projekte laufen derzeit in rund 4.600 Ortschaften von 1.000 Gemeinden. Sie werden von den Ämtern für Ländliche Entwicklung Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben betreut.
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ist zweistufig aufgebaut. Oberste Landesbehörde ist das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Ihm unterstellt sind die sieben Ämter für Ländliche Entwicklung. Sie beaufsichtigen die Teilnehmergemeinschaften und den jeweiligen Verband für Ländliche Entwicklung.
Projekte in Bayern:
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