Luftbild der Donauschleife bei Osterhofen im Lkr. Deggendorf mit Ortschaften und Agrarlandschaft.

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Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern
Gemeinsam für Niederbayern aktiv – Regierungspräsident Haselbeck besucht das Amt

(13. Juni 2017) Landau a.d. Isar - Der Regierungspräsident von Niederbayern, Rainer Haselbeck, tauschte sich mit Roland Spiller, dem Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern, über die Unterstützung der Land- und Forstwirtschaft und der Kommunen im ländlichen Raum aus. Spiller hob dabei die bewährt gute Zusammenarbeit beider Mittelbehörden heraus: „Zusammen gestalten wir für die Menschen und mit den Menschen unsere niederbayerische Heimat“. Dabei ergänzen sich die Instrumente beider Partner perfekt. Die Städtebauförderung, angesiedelt bei der Regierung, unterstützt seit 1971 die Kommunen in Niederbayern bei städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen. „Und wir helfen mit der Dorferneuerung besonders den kleineren Orten bei der Lösung ihrer Probleme, die durch den demographischen Wandel entstehen“, sagte Spiller. Dabei steht beim Amt die Bürgermitwirkung im Mittelpunkt. Freiwilligkeit und eine hohe Mitwirkungsbereitschaft sind auch bei der Initiative boden:ständig unerlässlich. Boden:ständig – eine landesweite Initiative der Verwaltung für Ländliche Entwicklung, bei der Landwirte und Gemeinden zum Schutz von Boden und Gewässern gemeinsam aktiv sind. Der Regierung von Niederbayern ist dies bei der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ebenfalls ein Anliegen.

Wie gut die Zusammenarbeit zwischen Amt und Regierung funktioniert, zeigt das Beispiel der Integrierten Ländlichen Entwicklung „Ilzer Land“ im Landkreis Freyung-Grafenau. Diese vom Amt von Beginn an begleitete und geförderte inter-kommunale Zusammenarbeit im Bayerischen Wald ist in mehreren Handlungsfeldern aktiv. „Und im Handlungsfeld Innenentwicklung spielt die bei der Regierung von Niederbayern angesiedelte Städtebauförderung eine wichtige Rolle. Diese hat zum Beispiel federführend für die zwölf Kommunen ein interkommunales Entwicklungskonzept zur Innenentwicklung gefördert“, sagte Haselbeck. Somit wurde den Gemeinden eine wesentliche Grundlage für ihre weitere Entwicklung an die Hand gegeben. Auf der Basis eines Entwicklungskonzepts können die Mitglieder der Integrierten Ländlichen Entwicklung dann etwa entscheiden, in welcher Kommune welche Einrichtungen qualitätsvoll vorgehalten werden. „Wenn wir unsere Kräfte bündeln, ist den Kommunen, gerade in den peripheren Gebieten, am besten geholfen“, sind sich beide einig.
Zwei Männer sitzen am Tisch, vor Ihnen ein Buch.

Amt für Ländliche
Entwicklung Niederbayern

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