Luftbild der Donauschleife bei Osterhofen im Lkr. Deggendorf mit Ortschaften und Agrarlandschaft.

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Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern
Drei neue Kollegen am Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern

(16. November 2017) Landau a.d. Isar - Das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern bekommt personelle Verstärkung. Zum 2. November haben Andreas Schmidt, Christian Rummel und Franz Fraitzl ihre Tätigkeit am Amt aufgenommen. Die drei studierten Vermesser werden sowohl Projekte in der Dorferneuerung und Flurneuordnung betreuen wie auch Kommunen bei ihrer interkommunalen Zusammenarbeit in einer Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) unterstützen.

Der gebürtige Landauer Andreas Schmidt hat in München zwischen 2002 und 2007 Geodäsie und Geoinformatik studiert und war nach dem Referendariat ab November 2009 am Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz tätig. Schmidt: „Mit dem Wechsel nach Landau kehre ich nach achtjähriger Tätigkeit in der Oberpfalz zu meinen niederbayerischen Wurzeln zurück.“ Der Bauoberrat wird die Leitung eines Sachgebiets Land- und Dorfentwicklung übernehmen und hauptsächlich für die Landkreise Landshut und Passau zuständig sein. Er übernimmt die Dorferneuerungen Oberschneiding (Lkr. Straubing-Bogen) und Germansdorf (Lkr. Passau), die Flurneuordnungsverfahren Neufahrn (Lkr. Landshut), Loiching (Lkr. Dingolfing-Landau), Hauzenberg (Lkr. Passau), Eging a. See (Lkr. Passau) sowie die Integrierte Ländliche Entwicklung ILE Gäuboden (Lkr. Straubing-Bogen) und ILE Laber (Lkr. Straubing-Bogen).

Christian Rummel ist in Bad Frankenhausen geboren und war Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr bis 2015. Zwischen 2006 bis 2010 studierte er an der Universität der Bundeswehr Neubiberg Geodäsie und Geoinformation. Zwischen 2015 und 2017 absolvierte er das Referendariat und die anschließende Große Staatsprüfung. Der Baurat kommt in ein Sachgebiet Land- und Dorfentwicklung und übernimmt die Leitung der Dorferneuerungen in Oberried/Unterried (Lkr. Regen) sowie Obergessenbach (Lkr. Deggendorf). Außerdem wird er Vorsitzender des demnächst startenden Flurneuordnungsverfahrens in Altweiher (Lkr. Deggendorf). „Ich freue mich auf neue Herausforderungen und Begegnungen in einer für mich unbekannten Region“, so Rummel.

Franz Fraitzl hat das Bachelor und Master Studium der Geodäsie und Geoinformatik abgeschlossen und in einem Unternehmen für Geodatenservice, Management Consultings sowie Ingenieur- und Vermessungswesen gearbeitet. Der gebürtige Wasserburger hat wie Rummel in den vergangenen 24 Monaten den Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn erfolgreich beendet. Dabei war er während der praktischen Ausbildung im Vorbereitungsdienst in Landau. „Ich habe das Haus und die Kollegen bereits kennen gelernt und freue mich auf eine tolle Zusammenarbeit“, so Fraitzl. Jetzt beginnt er in einem Sachgebiet Land- und Dorfentwicklung mit der Betreuung von den Flurneuordnungsprojekten bei Furth (Lkr. Landshut) und Irlbach (Lkr. Straubing-Bogen) sowie als Projektleiter der Dorferneuerung Zeholfing (Lkr. Dingolfing-Landau).

Spiller betonte die Notwendigkeit im ländlichen Raum Stellen mit Führungsverantwortung anbieten und besetzen zu können. „Jedes erfolgreiche Projekt steht und fällt mit der personellen Begleitung“, so der Amtsleiter. Das Amt brauche qualifizierte Mitarbeiter mit Teamgeist, Verhandlungsgeschick und technischem Verständnis für die Arbeit sowohl im Büro wie auch im Freien. „Wir freuen uns auf drei engagierte Nachwuchsführungskräfte“, so Spiller.
Eine Gruppe von neun Personen steht vor dem rosagestrichenen Amtsgebäude.

Amt für Ländliche
Entwicklung Niederbayern

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