Luftbild der Donauschleife bei Osterhofen im Lkr. Deggendorf mit Ortschaften und Agrarlandschaft.

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Niederbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Fast zwei Drittel aller Gemeinde Niederbayerns setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 210 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 75000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 97 Dorferneuerungen in 117 Ortschaften. Weitere Projekte sind 94 Flurneuordnungen, davon sind 31 Freiwillige Landtausch-Projekte, sechs Unternehmensverfahren und zwei Waldneuordnungen. Hinzu kommen 20 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 170 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Innen statt Außen
Innen statt Außen – Wiesmerhof in Baierbach wird wieder mit Leben gefüllt

Ein leerstehender Hof im Ortskern, im Hintergrund ist der Kirchturm zu erkennen. Vor dem Haus eine ungeordnete Kiesfläche.

Um im Ortskern von Baierbach wieder einen Treffpunkt zu schaffen, stellt das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern zwei Millionen Euro für Umbau und Sanierung des leerstehenden Wiesmerhofes zur Verfügung und leitet eine einfache Dorferneuerung ein. "Damit setzen wir die Mittel nach dem Motto ‚Innen statt Außen‘ gezielt ein", so Abteilungsleiter Hartmut Hofbauer.  Mehr

Biodiversität
Der Landkreis Kelheim blüht auf - Welche Flächen eignen sich für Blumenwiesen zwischen Donau und Laber?

Mehrere Männer verteilen bei schönem Wetter mit Heugabeln abgeschnittenen Gräser und Blumen auf einer dafür vorbereiteten Wiese.

"Der Landkreis Kelheim blüht auf", heißt ab sofort die Devise. Dafür legten Josef Reidl, Leiter am Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern, Landrat Martin Neumeyer und viele Bürgermeister Hand an und verteilten Mähgut auf einer "Eh-da"-Fläche bei Saal. Das Projekt, welches aus der Zusammenarbeit vieler Kommunen entstand, wird vom Amt mitfinanziert.   Mehr

Job & Karriere
Woche der Geodäsie – Amt in Landau beteiligte sich mit Aktionstag

Eine Gruppe von jungen Menschen steht um einen Tachymeter und macht sich mit der Technik dieses hochmodernen Vermessungsgerätes vertraut.

„Wir suchen Nachwuchs und stellen unser Berufsbild vor“ – das war das Motto an dem sich das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern an der Bayerischen Woche der Geodäsie beteiligt hat. Und sieben Schüler aus Landau und den angrenzenden Landkreisen kamen ans Amt. Simone Wolf und Andrea Leimbach stellten ihnen ihre Arbeitsbereiche am Amt vor.   Mehr

Job und Karriere
Amtsleiterwechsel in Landau – Auf Roland Spiller folgt Josef Reidl

Ein aufgeschlagenes Buch mit dem Schriftzug „Übergabe der Leitung des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern“

Offiziell ist Josef Reidl schon einige Wochen neuer Chef des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern. Jetzt hat Hubert Bittlmayer Roland Spiller verabschiedet und Reidl in einer Feierstunde sein Amt übergeben. Fast 100 Gäste aus Politik und dem öffentlichen Leben waren dazu nach Landau gekommen.   Mehr

Planen mit System
Zehn Landwirte, Bürgermeister und Planer erhalten boden:ständig Preis

boden:ständig 2019 Gruppenbild Preisträger

Staatsministerin Michaela Kaniber war beeindruckt von den Menschen, die sich mit Kreativität und Herzblut für den Erhalt der Böden und für den Wasserrückhalt engagieren. Zehn Initiativen wurden am 24. Juli 2019 bei einem Festakt in München mit einer Urkunde und jeweils tausend Euro ausgezeichnet. 

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Landschaft und Ressourcen
FlurNatur - Mehr Förderung von Biodiversitäts-Maßnahmen

Blühende Hecken zwischen Äckern

Hecken, Feldgehölze oder Wasserstellen bieten Insekten und kleinen Tieren Unterschlupf und Lebensraum. Sie fördern die biologische Vielfalt und prägen das Landschaftsbild. Wer solche Struktur- und Landschaftselemente anlegt kann ab sofort - auch außerhalb von Flurneuordnungen - gefördert werden. 

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Maßnahmen privater Bauherren für das Ortsbild
Kaniber: “Lebendige Ortskerne statt Flächenverbrauch“ - Dorferneuerung: 5,4 Millionen Euro für private Bauvorhaben

Saniertes Haus mit Giebel zur Straße. Erdgeschoss und Dachgeschoss mit Satteldach, das zwei Schleppgauben hat. Fassade in zartem rötlichen Erdton. Grüne Fensterläden.

Für Bauprojekte im Rahmen der Dorferneuerung erhalten private Bauherren in Bayern jetzt 5,4 Mio. Euro Fördermittel. Mit der Sanierung, Modernisierung und Wiederbelebung leer stehender oder veralteter Gebäude wird lt. der Ministerin ein unschätzbarer Beitrag für dauerhaft attraktive und lebenswerte Dörfer geleistet.  

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ELER-Förderung – Antragsfrist 27. September 2019
Schnelle Hilfe für ländliche Gemeinden – Auswahlrunde 2019 für kleine Dorferneuerungsprojekte gestartet

Dorfplatzsituation: Junge Frauen und Männer führen auf einem Podium einen Tanz auf. Im Hintergrund steht Kirche.

Ländliche Gemeinden können für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wieder staatliche Zuschüsse beantragen. “Wir wollen den Kommunen helfen, überschaubare Projekte wie Dorfplätze, ländliche Wege oder Gemeinschaftshäuser rasch umzusetzen“, betonte Ministerin Kaniber zu Beginn der Antragsrunde 2019. 

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Dorferneuerung und Baukultur
Ministerin vergibt 15 Staatspreise für herausragende Sanierungen und die Belebungen wertvoller, dörflicher Gebäude

Baukultur

Acht private und sieben öffentliche Bauende haben sich um die Innenentwicklung in ihren Dörfern verdient gemacht. Sie haben alte Gebäude erhalten und revitalisiert, die jetzt wieder bewohnt oder von der Dorfgemeinschaft genutzt werden können. Die feierliche Ehrung findet am 24. Oktober 2019 in der Münchner Residenz statt.  

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Weitere Beiträge

Integrierte Ländliche Entwicklung
Bundessieger kommt aus dem Nationalpark "Bayerischer Wald"

Siegerfoto mit fast 30 feierlich gekleideten Personen

Die Integrierte Ländliche Entwicklung Nationalparkgemeinden ist mit “Wandern im Herzen Europas“ Sieger beim bundesweiten Wettbewerb "Gemeinsam stark sein" des Landwirtschaftsministeriums. Mit Unterstützung unseres Amtes wird im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet die touristische Infrastruktur überarbeitet.  

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Gemeinsam sind wir stärker - Starke Regionen durch gemeindeübergriefende Zusammenarbeit entwickeln

Gruppe von 10 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die sich auf einer Treppe stehend die Hände reichen und damit ihre Zusammenarbeit signalisieren.

Hinter starken Regionen stehen innovative Gemeinschaften. In rd. 100 kommunalen Allianzen entwickeln Gemeinden gemeinsame Konzepte zu aktuellen Herausforderungen. Die Ländliche Entwicklung unterstützt diese Entwicklungsprozesse und setzt anschließend viele der Maßnahmen in Dorf und Flur um.   Mehr

Job & Karriere
Zehn Mädels beim Girls’Day am Amt für Ländliche Entwicklung in Landau

Vier Mädchen stehen auf einer Wiese und eines schlägt mit einem Hammer einen Metallstab in die Wiese.

Zehn Schülerinnen von Schulen aus Landau, Niederviehbach, Straubing, Aiterhofen und Landshut besuchten am Girls’Day das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern. Dort lernten sie das interessante und abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld einer Vermessungstechnikerin bzw. -ingenieurin kennen. Bei schönem Wetter ging es raus in die Dörfer und die Flur.  Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Gebäudeleerstände und bauliche Lücken nutzen spart Flächen am Ortsrand ein und bringt lebendige Ortsmitten

Zwei Wanderer trinken im Dorf Kaffee und sitzen im Freien

In der Dorferneuerung gilt der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung! Die Potenziale hierfür ermitteln wir mit dem Vitalitäts-Check. Die Gemeinden schaffen dorfgerechte Einrichtungen in zentraler Lage. Zusätzlich revitalisieren private Bauherren ihre Wohngebäude. Identität und Baukultur bleiben so den Dörfern erhalten.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Energieverbrauch der Kläranlagen kommt unter die Lupe

Ein Luftbild von einer Kläranlage

Wer den Klimawandel stoppen will, muss den Energieverbrauch senken. Die Gemeinden Eging a.See, Aicha vorm Wald, Ruderting und Windorf nehmen jetzt den Energieverbrauch ihrer Kläranlagen unter die Lupe. Denn was viele nicht wissen: die Kläranlagen sind oft der größte Stromfresser in der Kommune. Diesen Energiecheck unterstützen wir.  Mehr

Boden- und Gewässerschutz
200 Interessierte bei boden:ständig-Forum Niederbayern in Gern

In einem Saal sitzen 200 Personen und hören dem Redner zu, der vor einer Leinwand steht und eine Rede hält.

Auf Einladung des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern diskutierten fast 200 Interessierte in der SchlossÖkonomie Gern über die Möglichkeiten des Boden- und Gewässerschutzes. Bei der Veranstaltung stellten Praktiker konkrete Lösungen für die Bewirtschaftung der Felder und bei der Gestaltung der Flur vor.  Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftbild zur Flurneuordnung

In Flurneuordnungen werden landwirtschaftliche Flächen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.  

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. Der Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben

Veranstaltungen Ländliche Entwicklung
Fachtagung „Land belebt“ am 16. Mai 2019 in Weiden i.d.OPf.

 Weiher in naturbelassener Wiese am Dorfrand. Jugendliche besichtigen ein Bienenhotel am rechten Bildrand

Viele Menschen und Kommunen auf dem Land haben Freude daran, die biologische Vielfalt zu stärken. In Dorf und Flur werden so Lösungen erarbeitet und kooperative Projekte verwirklicht. Die Fachtagung mit 500 Gästen zeigte Wege, wie Kommunen, Bürger und Verwaltung ihre Heimat gestalten und weiterentwickeln können.  

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Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch