Dorf mit welliger Agrarlandschaft und Wald im Hintergrund

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberbayerns setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 300 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 94000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 120 Dorferneuerungen in ca. 240 Ortschaften. Weitere Projekte sind 135 Flurneuordnungen und ein Unternehmensverfahren. Hinzu kommen acht Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 60 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Job & Karriere
Stellenangebot: Diplom-Ingenieur Univ. bzw. Master Fachrichtung Bauningenieurwesen / Architektur / Städtebau gesucht

Planung zur Sanierung eines ortsbildprägenden Gebäudes mit Umnutzung eines Nebengebäudes in ortsgerechter Architekur

Wir suchen zum 01.02.2017 eine(n) Diplom-Ingenieur(in) Univ. bzw. Master der Fachrichtung Bauningenieurwesen / Architektur / Städtebau oder vergleichbare Fachrichtungen. Mit Ihrem Fachwissen stehen Sie im Sachgebiet Dorferneuerung und Bauwesen Kommunen und Teilnehmergemeinschaften beratend zur Seite. 

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Dorferneuerung und Gemeindeentwicklung
Minister Brunner ehrte die Gemeindeentwicklung Fraunberg für Pionierleistung mit Staatspreis

Landschaftsaufnahme aus der Vogelperspektive. Wiesen, Felder, Wälder und zahlreiche Ortschaften. Am linken Horizont der Flughafen München.

Während in den Hauptorten Fraunbergs die Einwohnerzahl stieg, drohte in den kleineren Ortsteilen Leerstand. Dem Veränderungs- und Anpassungsdruck begegnete die Gemeinde in der ersten Gemeindeentwicklung Bayerns mit einer innovativen Bauleitplanung. Minister Brunner zeichnete die Gemeindeentwicklung mit dem Staatspreis 2016 aus.  

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Job & Karriere
Stellenangebot: Ausbildung zur Technikerin und zum Techniker für Ländliche Entwicklung

Zwei junge Auszubildende stehen hinter einem Vermessungsgerät auf Stativ. Die Auszubildende hält eine Flurkarte in der Hand.

Wir suchen zum 1. September 2017 engagierte Auszubildende zur Technikerin und zum Techniker für Ländliche Entwicklung. Sie werden an unserem Amt in München ausgebildet und arbeiten danach in den Projekten der Flurneuordnung und Dorferneuerung mit. Bewerbungsfrist ist 9. Dezember 2016. Ab 2025 wechselt der Amtssitz nach Mühldorf. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titel des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Weitere Beiträge

Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Job & Karriere Ländliche Entwicklung
Stellenangebot "Duales Studium" an unserem Amt

Frau und Mann besprechen sich und halten eine thematisch angelegte Flurkarte

Zum Wintersemester 2016/2017 stellt unser Amt Studierende für ein Duales Studium in den Studiengängen „Vermessung und Geoinformatik“ (Hochschule München) und „Geoinformatik und Satellitenpositionierung“ (Hochschule Würzburg-Schweinfurt) ein. Bewerben Sie sich jetzt! 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um. 

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren. 

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam. 

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung. 

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch