Schneelandschaft mit Hügeln und Wäldern um die Ortschaft Haimpertshofen

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberbayerns setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 300 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 94000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 120 Dorferneuerungen in ca. 240 Ortschaften. Weitere Projekte sind 135 Flurneuordnungen und ein Unternehmensverfahren. Hinzu kommen acht Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 60 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Dorferneuerung
Dorferneuerung wird weiter gestärkt

Verkaufssituation an der Ladentheke zwischen Verkäuferin und kleinem Jungen

In der Dorferneuerung können nun erstmals Kleinstunternehmen gefördert werden, wenn sie Investitionen zur Sicherung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung tätigen. Dies hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner anlässlich des Inkrafttretens der aktuellen Dorferneuerungsrichtlinien zum 1. Februar 2017 festgestellt. 

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Initiative "boden:ständig"
Boden- und Gewässerschutz voranbringen

Minister Brunner mit Bürgermeisterin Maier und BBV-Bezirkspräsident Enderle

Minister Helmut Brunner will Bayerns Landschaften wetterfester machen und Nährstoffeinträge in Bäche und Seen verringern. "Die Abschwemmung von Ackerboden durch die immer häufiger auftretenden Starkregen ist eine Gefahr für Bodenfruchtbarkeit und Gewässerqualität", sagte Brunner am 13. Februar in München. 

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Job & Karriere
Stellenangebot: Projektkoordinator/in für die Initiative boden:ständig

Ein Bediensteter der Ländlichen Entwicklung berät eine Planung mit einem Bürgermeister.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern, Bereich Zentrale Aufgaben sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine Projektkoordinator/in für die Initiative boden:ständig. Die Ausschreibung richtet sich an Dipl.-Ing. (FH) und Bachelorabsolventen mit landwirtschaftlicher, landschaftsplanerischer oder vergleichbarer Ausrichtung. 

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Job & Karriere
Stellenangebot: Projektleiter/in für die Initiative boden:ständig

Eine Gruppe Menschen bespricht sich vor einem neu angelegten Rückhaltebecken.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Projektleiter/in für die Initiative boden:ständig. Die Ausschreibung richtet sich an Dip.-Ing. (FH) und Bachelorabsolventen mit landwirtschaftlicher, wasserwirtschaftlicher, landschaftsplanerischer oder vergleichbarer Ausrichtung. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Zwei Produkte aus Öko-Modellregionen beim Wettbewerb „Bayerns beste Bioprodukte“ ausgezeichnet

Die Gewinner des Wettbewerbs "Beste Bayerische Bioprodukte 2017" mit dem bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, dem Vorsitzenden der LVÖ Bayern Josef Wetzstein (r. daneben), der 1. bayerischen Bio-Königin und LVÖ-Geschäftsführer Harald Ulmer

Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin wurden am 21. Januar von Staatsminister Helmut Brunner und der Landesvereinigung für Ökologischen Landbau „Bayerns beste Bioprodukte“ ausgezeichnet. Dabei wurden auch zwei Produkte prämiert, die durch die Zusammenarbeit mit den Öko-Modellregionen „Waginger See / Rupertiwinkel“ und „Isental“ entstanden sind.  Mehr

ELER-Förderung in der Ländlichen Entwicklung
Freie Fahrt für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte – 1,7 Millionen Euro für Oberbayern

Fußgänger in Oberflossing

Bei der zweiten Auswahlrunde für das Förderprogramm Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wurden 10 Projekte aus Oberbayern ausgewählt. Die Gemeinden können sich über insgesamt rund 1,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums freuen.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
100. Gemeindeallianz Bayerns im Landkreis Passau gestartet

Landwirtschaftsminister Brunner unterzeichnet die Gründungsurkunde.

In Bayern gibt es jetzt 100 kommunale Allianzen, die über Gemeindegrenzen hinweg ihre Heimat gemeinsam gestalten. Jüngstes Gemeindebündnis ist die am 22. Dezember gegründete Integrierte Ländliche Entwicklung „An Rott und Inn“. Insgesamt nutzen nun rund 800 bayerische Gemeinden die Vorteile der interkommunalen Zusammenarbeit.  

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Job & Karriere
Stellenausschreibung: Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik - Bewerben Sie sich jetzt für den Berufseinstieg bei uns!

Frau und Mann besprechen sich und halten eine thematisch angelegte Flurkarte

Die Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung stellt zum 1. Mai 2017 Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik in den Vorbereitungsdienst ein. Einstellungsämter sind München (später Mühldorf), Landau, Tirschenreuth, Bamberg, Würzburg und Schwaben. 

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Job & Karriere
Duales Studium Vermessung - Bewerben Sie sich jetzt für einen Bildungsvertrag mit uns für den Studienbeginn im Oktober 2017!

Frau und Mann besprechen sich und halten eine thematisch angelegte Flurkarte

Wir bieten Ihnen einen Bildungsvertrag für ein duales Studium mit vertiefter Praxis in den Studiengängen Angewandte Geodäsie und Geoinformatik der Hochschule München und Vermessung und Geoinformatik der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Einstellungsämter sind München (später Mühldorf), Landau, Bamberg, Ansbach und Krumbach. 

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Dorferneuerung und Energie
Ländliche Entwicklung beim Tag der Forschung - Dorferneuerung unterstützt Elektromobilität in Oberbayern

Minister Brunner mit Andreas Eichhorn (r.) vom Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern.

Mit einem Vortrag über innovative Wärmenetze und einem eigenem Stand präsentierte sich die Ländliche Entwicklung beim Tag der Forschung im Landwirtschaftsministerium. Vorgestellt wurde die im Rahmen der Dorferneuerung in Südostoberbayern unterstütze Elektromobilität. 

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Dorferneuerung und Gemeindeentwicklung
Minister Brunner ehrte die Gemeindeentwicklung Fraunberg für Pionierleistung mit Staatspreis

Landschaftsaufnahme aus der Vogelperspektive. Wiesen, Felder, Wälder und zahlreiche Ortschaften. Am linken Horizont der Flughafen München.

Während in den Hauptorten Fraunbergs die Einwohnerzahl stieg, drohte in den kleineren Ortsteilen Leerstand. Dem Veränderungs- und Anpassungsdruck begegnete die Gemeinde in der ersten Gemeindeentwicklung Bayerns mit einer innovativen Bauleitplanung. Minister Brunner zeichnete die Gemeindeentwicklung mit dem Staatspreis 2016 aus.  

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titel des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Weitere Beiträge

Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um. 

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren. 

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam. 

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung. 

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch