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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberbayerns setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 310 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 100 000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 140 Dorferneuerungen in ca. 350 Ortschaften. Weitere Projekte sind 160 Flurneuordnungen und ein Unternehmensverfahren. Hinzu kommen acht Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 60 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Job & Karriere
Sachgebietsleiter (m/w/d) Land- und Dorfentwicklung

Zwei Männer und eine Frau stehen und dikutieren

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern mit Sitz in München sucht zum 1. Dezember 2019 einen Sachgebietsleiter (m/w/d) Land- und Dorfentwicklung. Die Ausschreibung richtet sich an Beamtinnen und Beamte der Fachlaufbahn Naturwissenschaft und Technik, fachlicher Schwerpunkt Ländliche Entwicklung.  

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Job & Karriere
Personenkraftwagenfahrer (m/w/d)

Job & Karriere – Stellenausschreibung

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern mit Sitz in München sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Fahrer zur Personenbeförderung (m/w/d).  

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Job & Karriere
Duales Studium mit vertiefter Praxis

Eine Frau und ein Mann stehen nebeneinander. Sie hat einen Laptop in der Hand, er einen Plan

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern mit Sitz in München bietet zum
1. Oktober 2020 mehrere Bildungsverträge für ein duales Studium im Bachelorstudiengang „angewandte Geodäsie und Geoinformatik“ an der Hochschule München an.  

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Job & Karriere
Ausbildung zum Techniker (m/w/d) für Ländliche Entwicklung

Ein junger Mann steht an einem Tachymeter. Neben ihm eine junge Frau, die einen Plan in der Hand hat.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern mit Sitz in München bietet zum 1. September 2020 mehrere Lehrstellen für die Ausbildung zum Techniker (m/w/d) für Ländliche Entwicklung. Die Ausschreibung richtet sich an Absolventen (m/w/d) mit mindestens qualifizierendem Mittelschulabschluss. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Flächensparen: So gelingt´s gemeinsam - Studie belegt Erfolg der Innenentwicklung im Oberen Werntal - Video zeigt erfolgreiche Projekte

Zwei Männer halten einen Plan gegen eine Pinnwand.

Wenn alle konsequent das Ziel Flächensparen verfolgen, kann sehr viel erreicht werden - so Ministerin Kaniber. Eine Studie belegt dies: 10 Kommunen vermieden 50 Hektar Neuausweisung von Bauland und 270 Leerstände. Dadurch sparen Bürger 4 Mio. Euro an Erschließung. Ein Video zeigt erfolgreiche Revitalisierungsprojekte. 

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Planen mit System
Zehn Landwirte, Bürgermeister und Planer erhalten boden:ständig Preis

boden:ständig 2019 Gruppenbild Preisträger

Staatsministerin Michaela Kaniber war beeindruckt von den Menschen, die sich mit Kreativität und Herzblut für den Erhalt der Böden und für den Wasserrückhalt engagieren. Zehn Initiativen wurden am 24. Juli 2019 bei einem Festakt in München mit einer Urkunde und jeweils tausend Euro ausgezeichnet. 

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Landschaft und Ressourcen
FlurNatur - Mehr Förderung von Biodiversitäts-Maßnahmen

Blühende Hecken zwischen Äckern

Hecken, Feldgehölze oder Wasserstellen bieten Insekten und kleinen Tieren Unterschlupf und Lebensraum. Sie fördern die biologische Vielfalt und prägen das Landschaftsbild. Wer solche Struktur- und Landschaftselemente anlegt kann ab sofort - auch außerhalb von Flurneuordnungen - gefördert werden. 

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Maßnahmen privater Bauherren für das Ortsbild
Kaniber: “Lebendige Ortskerne statt Flächenverbrauch“ - Dorferneuerung: 5,4 Millionen Euro für private Bauvorhaben

Saniertes Haus mit Giebel zur Straße. Erdgeschoss und Dachgeschoss mit Satteldach, das zwei Schleppgauben hat. Fassade in zartem rötlichen Erdton. Grüne Fensterläden.

Für Bauprojekte im Rahmen der Dorferneuerung erhalten private Bauherren in Bayern jetzt 5,4 Mio. Euro Fördermittel. Mit der Sanierung, Modernisierung und Wiederbelebung leer stehender oder veralteter Gebäude wird lt. der Ministerin ein unschätzbarer Beitrag für dauerhaft attraktive und lebenswerte Dörfer geleistet.  

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Dorferneuerung und Baukultur
Ministerin vergibt 15 Staatspreise für herausragende Sanierungen und die Belebungen wertvoller, dörflicher Gebäude

Baukultur

Acht private und sieben öffentliche Bauende haben sich um die Innenentwicklung in ihren Dörfern verdient gemacht. Sie haben alte Gebäude erhalten und revitalisiert, die jetzt wieder bewohnt oder von der Dorfgemeinschaft genutzt werden können. Die feierliche Ehrung findet am 24. Oktober 2019 in der Münchner Residenz statt. 

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Landschaft und biologische Vielfalt
Für unser natürliches und landeskulturelles Erbe – Kulturlandschaften gemeinsam gestalten und biologisch stärken

Tagpfauenauge auf blühendem Schlehenzweig

Unser Land braucht mehr natürliche Lebensräume und Artenvielfalt. Wir entwickeln und gestalten daher unsere Kulturlandschaften nachhaltig und im Ausgleich der vielseitigen Interessen. Dabei ziehen in unseren Projekten der Dorf- und Flurbereicherung alle an einem Strang: Bürger, Gemeinden, Landwirte oder kommunale Kooperationen.   Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Gemeinsam sind wir stärker - Starke Regionen durch gemeindeübergreifende Zusammenarbeit entwickeln

Gruppe von 10 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die sich auf einer Treppe stehend die Hände reichen und damit ihre Zusammenarbeit signalisieren.

Hinter starken Regionen stehen innovative Gemeinschaften. In rd. 100 kommunalen Allianzen entwickeln Gemeinden gemeinsame Konzepte zu aktuellen Herausforderungen. Die Ländliche Entwicklung unterstützt diese Entwicklungsprozesse und setzt anschließend viele der Maßnahmen in Dorf und Flur um.  Mehr

Hochwasserschutz
Mit der Ländlichen Entwicklung Wasser in der Landschaft zurückhalten und Schutzmaßnahmen für Dörfer errichten

Wasserrückhaltebecken mit Stau- und Ablassbauwerk. Im Hintergrund befindet sich ein Dorf.

Der Klimawandel bringt zunehmende Starkregenereignisse. Wir setzen in der Fläche für den Wasserrückhalt an und nutzen die natürlichen Gegebenheiten; erforderliche Flächen stellen wir durch Bodenmanagement bereit. In Abstimmung mit der Wasserwirtschaft und Gemeinden schaffen wir Schutzeinrichtungen in Flur und Dorf.  Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Vitalitäts-Check zur Innenentwicklung der Auerberglandgemeinden wird vorgestellt

Blick auf Bernbeuren im Auerbergland.

Für die 14 Gemeinden im Auerbergland e.V. ist die Innenentwicklung ein wichtiges Handlungsfeld ihrer Zusammenarbeit als Integrierte Ländliche Entwicklung. In der Fachveranstaltung in Steingaden wird der Vitalitäts-Check zur Innenentwicklung für alle Gemeinden den politisch Verantwortlichen und Experten vorgestellt.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Gebäudeleerstände und bauliche Lücken nutzen spart Flächen am Ortsrand ein und bringt lebendige Ortsmitten

Zwei Wanderer trinken im Dorf Kaffee und sitzen im Freien

In der Dorferneuerung gilt der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung! Die Potenziale hierfür ermitteln wir mit dem Vitalitäts-Check. Die Gemeinden schaffen dorfgerechte Einrichtungen in zentraler Lage. Zusätzlich revitalisieren private Bauherren ihre Wohngebäude. Identität und Baukultur bleiben so den Dörfern erhalten.   Mehr

Weitere Beiträge

Veranstaltungen Ländliche Entwicklung
Fachtagung „Land belebt“ am 16. Mai 2019 in Weiden i.d.OPf.

Weiher in naturbelassener Wiese am Dorfrand. Jugendliche besichtigen ein Bienenhotel am rechten Bildrand

Viele Menschen und Kommunen auf dem Land haben Freude daran, die biologische Vielfalt zu stärken. In Dorf und Flur werden so Lösungen erarbeitet und kooperative Projekte verwirklicht. Die Fachtagung zeigt Wege, wie Kommunen, Bürger und Verwaltung diesen Weg zur Gestaltung ihrer Heimat weiterentwickeln können.  

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100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Spatenstich zur Neugestaltung der Dorfmitte von Fraunberg

Bürgermeister Johann Wiesmaier, der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft Fraunberg II, Fritz Hampel, der beauftragte Planer Jakob Oberpriller, der Vertreter der Baufirma und mehrere Gemeinderäte nahmen einen Spaten in die Hand und freuten sich auf den Beginn der Bauarbeiten.

Eine lebendige Dorfmitte im Sinne einer nachhaltigen Innenentwicklung zu schaffen ist ein Hauptziel der Gemeindeentwicklung Fraunberg II. Mit der Neugestaltung des Dorfplatzes erhält Fraunberg nun diesen zentraler Aufenthalts- und Lebensbereich. Startschuss der Baumaßnahmen war der Spatenstich am 25. September 2018.   Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Albachinger feiern ihr neues Ortszentrum

Bürgermeister Franz Sanftl bei der Festansprache

Der neu gestaltete Dorfplatz in Albaching ist Treffpunkt und Ort für gemeinsames Feiern und Arbeiten. Er wurde nun eingeweiht und den Bürgern feierlich übergeben. Mit dem Platz wurde gemeinsam mit unserem Amt, Planern und beteiligten Baufirmen "eine kleine Perle im Ort geschaffen", so Bürgermeister Sanftl.   Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Einweihung des Dorfzentrums Boschnhaus in Vagen

Leitender Ministerialrat Leonhard Rill gratuliert den Burgerinnen und Bürgern von Vagen.

Das Dorfzentrum Boschnhaus in Vagen wurde den Bürgerinnen und Bürgern feierlich übergeben. Als Haus der Begegnung für Jung und Alt ist es Treffpunkt und Ort für gemeinsames Feiern und Arbeiten. Viele unterschiedliche Nutzungen stärken und aktivieren das Dorfleben.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe.  Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftbild zur Flurneuordnung

In Flurneuordnungen werden Felder und Wiesen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen. 

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Zehn neue Mitarbeiter für Mühldorf

Staatsminister Helmut Brunner (2.v.l.) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (r.) mit den Dienstanfängern sowie Landrat Georg Huber (l.) und Bürgermeisterin Marianne Zollner (2.v.r.).

Die Verlagerung unseres nach Mühldorf nimmt erste konkrete Formen an. Die Minister Brunner und Dr. Huber haben die ersten zehn Mitarbeiter begrüßt, die für den neuen Amtssitz ausgebildet werden. „Mit unserer Heimatstrategie wollen wir langfristig attraktive Arbeitsplätze in die ländlichen Räume bringen“, so Brunner. 

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. Der Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um. 

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren. 

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam. 

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung. 

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch