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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberbayerns setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 300 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 94000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 120 Dorferneuerungen in ca. 240 Ortschaften. Weitere Projekte sind 135 Flurneuordnungen und ein Unternehmensverfahren. Hinzu kommen acht Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 60 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Veranstaltungen des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern bei der Woche der Geodäsie

Schüler besuchen den Informationsstand des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern am Odeonsplatz.

Was ist Geodäsie? Antworten auf diese Frage erhielten Interessierte in der bayer. Woche der Geodäsie. In München betreuten am zentralen Informationstag, am 18. Juli 2017, sechs Mitarbeiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern zwei eigene Informationsstände am Odeonsplatz und im Hofgarten. Rund 400 Interessierte besuchten die Veranstaltung.   Mehr

Ehrenamt in der Ländlichen Entwicklung
Staatsmedaillen für Verdienste um den ländlichen Raum in Oberbayern

Mehrere Staatsmedaillen in Silber, jeweils im Etui.

Drei Persönlichkeiten ehrte Minister Brunner mit Staatsmedaillen in Silber für überregionale Leistungen. Im Namen des Ministers überreicht Amtsleiter Selz zwei in Bronze für außerordentliches Engagement in der Dorferneuerung und Flurneuordnung. Insgesamt wurden in Bayern 55 Staatsmedaillen verliehen. 

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2. Antragsrunde ELER-Förderung
Rasche Hilfe für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte

Blick auf Kirche und benachbarte Häuser aus der Vogelperspektive

Ländliche Gemeinden können für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wieder staatliche Zuschüsse beantragen. Minister Brunner hat dazu die zweite Antragsrunde 2017 eröffnet: "Wir wollen den Gemeinden helfen, überschaubare Projekte wie Gemeinschaftshäuser, Wege oder Dorfplätze schnell und erfolgreich umzusetzen".   Mehr

Bürgermitwirkung und Schule für Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten
Thierhaupten – Ideenschmiede für den ländlichen Raum - Brunner gratulierte zum 25-jährigen Jubiläum

Drei Ehrengäste der Veranstaltung

Mandatsträger und Bürger aus Oberbayern und Schwaben lernen an der Schule in Thierhaupten, wie sie in den Projekten der Ländlichen Entwicklung eigenverantwortlich und konstruktiv mitbestimmen können. Beim Festakt zum 25-jährigen Bestehen gratulierte Minister Brunner der Bildungseinrichtung als Ideenschmiede für den ländlichen Raum.  Mehr

Boden- und Gewässerschutz
Initiative boden:ständig - Gewässerschutz am Sulzfelder Badesee

Badesee Sulzfeld

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner informierte sich am Sulzfelder Badesee über die dort umgesetzten Gewässerschutzmaßnahmen. Im Rahmen der Initiative boden:ständig der Verwaltung für Ländliche Entwicklung konnten die Wasserqualität verbessert und die zunehmende Verlandung des Sees gestoppt werden.   Mehr

ELER-Förderung in der Ländlichen Entwicklung
Grünes Licht für Dorferneuerungsprojekte - 2,6 Millionen Euro für Oberbayern

Hopferbacher Dorfmitte mit Kirche und Wohnbebauung entlang der Straße. Im Vordergrund links aufgeweiteter Bereich mit Brunnen, Baum und Sitzmöglichkeit.

Bei der dritten Auswahlrunde für das Förderprogramm Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wurden 9 Projekte aus Oberbayern ausgewählt. Die Gemeinden können sich über insgesamt rund 2,6 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums freuen.   Mehr

Dorferneuerung und Baukultur
Staatspreise für herausragende Erneuerung und Wiederbelebung zweier denkmalgeschützter und ortsbildprägender Gebäude

Fassaden

Zwei private Bauherren haben einen Bauernhof und einen Eiskeller zu Wohnzwecken revitalisiert. Beide Gebäude sind denkmalgeschützt und enorm wichtige Beiträge der Dorferneuerung zur Erhaltung des Dorfbildes und der Innenentwicklung. Die Ehrung aller 16 Preisträger erfolgt am 26. Oktober 2017 in der Münchner Residenz.  Mehr

Veranstaltungen des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Erstes Netzwerktreffen der in Integrierten Ländlichen Entwicklungen beteiligten Kommunen in Oberbayern

Der Behördenleiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern Peter Selz begrüßt die Teilnehmer.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern veranstaltete am 28. März 2017 zusammen mit der ILE Waginger See – Rupertiwinkel das erste oberbayerische ILE-Netzwerktreffen. Rund 80 Akteure aus den acht oberbayerischen Integrierten Ländlichen Entwicklungen (ILE) und Angehörige des Amtes kamen zum Erfahrungsaustausch zusammen.  Mehr

Ressourcenschutz
Fachtagung "Das Klima ändert sich - was tun?" am 1. Juni 2017 in Bad Windsheim

Der Krumbach beim 20-jährigen Hochwasser mit überfluteten Bereichen

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Mit einer Zunahme von extremen Wettereignissen wie Starkregen oder Trockenperioden macht er sich auch bei uns deutlich bemerkbar. Dies erfordert eine klimagerechte Landschaftsgestaltung, um gegen Überflutungen und Dürre besser gewappnet zu sein. Es gilt, den Klimaschutz zu intensivieren.  

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Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern präsentiert sich auf der Messe „Berufswahl Rottal-Inn“ in Eggenfelden

Schüler und Eltern informieren sich am Stand des Amtes für Ländliche Entwicklung über das Ausbildungsangebot der Verwaltung. Im Hintergrund Roll-Ups und Infomaterial.

Die Ämter für Ländliche Entwicklung Oberbayern und Niederbayern waren mit einem gemeinsamen Stand auf der Berufsbildungsmesse in Eggenfelden vertreten. Sie informierten über die Berufsbilder in der 2. und 3. Qualifikationsebene, die Ausbildung zum Techniker für Ländliche Entwicklung und das duale Studium mit vertiefter Praxis.   Mehr

Dorferneuerung
Dorferneuerung wird weiter gestärkt

Verkaufssituation an der Ladentheke zwischen Verkäuferin und kleinem Jungen

In der Dorferneuerung können nun erstmals Kleinstunternehmen gefördert werden, wenn sie Investitionen zur Sicherung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung tätigen. Dies hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner anlässlich des Inkrafttretens der aktuellen Dorferneuerungsrichtlinien zum 1. Februar 2017 festgestellt. 

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Weitere Beiträge

Dorferneuerung und Gemeindeentwicklung
Minister Brunner ehrte die Gemeindeentwicklung Fraunberg für Pionierleistung mit Staatspreis

Landschaftsaufnahme aus der Vogelperspektive. Wiesen, Felder, Wälder und zahlreiche Ortschaften. Am linken Horizont der Flughafen München.

Während in den Hauptorten Fraunbergs die Einwohnerzahl stieg, drohte in den kleineren Ortsteilen Leerstand. Dem Veränderungs- und Anpassungsdruck begegnete die Gemeinde in der ersten Gemeindeentwicklung Bayerns mit einer innovativen Bauleitplanung. Minister Brunner zeichnete die Gemeindeentwicklung mit dem Staatspreis 2016 aus.  

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titel des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um. 

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren. 

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam. 

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung. 

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch