Ein Dorf mit Wiese und Teichen im Vordergrund.

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Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken
Erster Besuch der neuen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Oberfranken

(28. April 2018) Alladorf - Ihr erster Besuch in Oberfranken als neue Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten führte Michaela Kaniber in den Markt Thurnau, nach Alladorf. Dort zeigte sie sich hoch erfreut über die Maßnahmen im Ort, die mit Unterstützung der Verwaltung für Ländlichen Entwicklung durchgeführt werden.

Über die Dorferneuerung konnte in Alladorf bereits die „Wirtsbrücke“ mit 90 Prozent Zuschuss gefördert werden. Während ihres Besuchs übergab Staatsministerin Kaniber einen weiteren Förderbescheid in Höhe von 781.000 Euro an die Marktgemeinde für den Umbau eines alten leerstehenden Hauses in ein Dorfgemeinschaftshaus. Für die angrenzende Festscheune stellte sie weitere rund 300.000 Euro in Aussicht. Diese beiden Maßnahmen werden im Rahmen der Förderoffensive Nordostbayern und der Dorferneuerung unterstützt.

Die Planungen für den Um- und Anbau des geplanten Dorfhauses sind abgeschlossen und konnten der Staatsministerin durch die Architekten vom Büro M8 Architekten aus München vorgestellt werden. Mit dem Dorfhausbau soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Die Bauzeit soll rund 18 Monate betragen. „Wir müssen dem Teufelskreis der Leerstände entfliehen“ betonte die Ministerin. Dafür unterstütze der Freistaat die ländlichen Regionen.

Bürgermeister Martin Bernreuther war einfach nur glücklich: „Durch die Förderbescheide können wir das Projekt Dorfhaus nun zügig in Angriff nehmen. Der Eigenanteil von zehn Prozent ist im Haushalt 2018 mit eingeplant. Ein herzlicher Dank an den Freistaat Bayern für die Förderzusage und an die Teilnehmergemeinschaft Alladorf für die gute Vorbereitung“. Auch Landrat Klaus Peter Söllner zeigte sich euphorisch: “Für uns ist die Förderoffensive Nordostbayern wie ein Sechser im Lotto. Ohne diese Förderoffensive könnten wir viele Projekte nicht anpacken.“

Dem Amt für Ländliche Entwicklung liegen mittlerweile 148 Anmeldungen zu Projekten im Rahmen der Förderoffensive Nordostbayern vor.
Mehrere Personen stehen vor einem alten Wohnhaus im Hintergrund.

Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken

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