Das Dorf Trauchgau in den Lechvorbergen, eingebettet in das voralpine Hügelgebiet .Im Hintergrund das einzigartige noch leicht schneebedeckte Bergmassiv der Alpen.

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Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben
Resilienz im ländlichen Raum

Auf großes Interesse stieß kürzlich im Alten Amtshaus in Weitnau das Forum für Pioniere, Mächler und Menschen mit Ideen. Die Veranstaltung mit themenbezogenen Fachforen fand im Rahmen des Projekts der Ländlichen Entwicklung zur „Resilienz im ländlichen Raum“ statt.

Neben den Fachforen fand der sogenannte „Markt der Möglichkeiten“ breiten Zulauf. Hier fanden zahlreiche Mächler eine Plattform, um sich und ihre Ideen zu präsentieren: vom effizienten Dieselmotor, über ein Kompostextrakt-Ausbringgerät, einen Wärmeerzeuger bis hin zu einer Freizeitbörde für Menschen mit Assistenzbedarf und einer Suchmaschine für lokale Handwerksbetriebe. Das Amt für Ländliche Entwicklung war bei der Veranstaltung durch Christian Kreye vertreten. Der Baudirektor stellte die Möglichkeiten seiner Verwaltung vor. „Wir möchten mit unserem Angebot genau dort unterstützen, wo Bedarf besteht“, so Kreye im Forum. Auf großes Interesse stießen seine Ausführungen zum Programm „Kleinstunternehmen“ und zur Initiative „HeimatUnternehmen“. Das Programm „Kleinstunternehmen“ richtet sich im Wesentlichen an Unternehmen der Grundversorgung mit weniger als zehn Mitarbeiter und einem Jahresumsatz unter zwei Millionen Euro. Darunter fallen Unternehmen des regelmäßigen Bedarfs (z.B. Bäckerei oder Metzgerei) oder des unregelmäßigen Bedarfs (z.B. Friseur, Schreinerei, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen). In der Initiative „HeimatUnternehmen“ geht es um den Aufbau und die Unterstützung von Netzwerken unternehmerischer Menschen, die ihre Ideen umsetzen wollen und gleichzeitig ihre Region stärken.


Beim „Markt der Möglichkeiten“ informierten sich die Besucher an den Ständen der Referenten.

Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben

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