Das Dorf Trauchgau in den Lechvorbergen, eingebettet in das voralpine Hügelgebiet .Im Hintergrund das einzigartige noch leicht schneebedeckte Bergmassiv der Alpen.

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben
Ein starker Partner für einen starken Raum

Schwabens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Jede zweite Gemeinde in Schwaben setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 230 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für rund 110000 Bürger. Davon sind 95 Dorferneuerungen in ca. 140 Ortschaften und 5 Gemeindeentwicklungen. Weitere Projekte sind 125 Flurneuordnungen, davon 14 Unternehmensverfahren, 48 Freiwillige Landtausch-Projekte und 13 Projekte des Ländlichen Straßen- und Wegebaus. Hinzu kommen 3 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit insgesamt 17 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Job & Karriere
Karriere mit Dualem Studium in der Ländlichen Entwicklung

Zwei junge Studenten am Vermessungsgerät.

Zum Wintersemester 2018/19 (Start 1. Oktober 2018) stellt das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben Schulabgänger/innen mit Abitur oder Fachhochschulreife für ein Duales Studium in den Studiengängen „Vermessung/Geoinformatik“ oder „Angewandte Geodäsie/Geoinformatik“ ein. Bewerbungen sind bis 15. Dezember 2017 einzureichen.  

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Job & Karriere
Aufgabengebietsleiter/in im Sachgebiet Förderung

Rathaus Krumbach

Das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben mit Sitz in Krumbach sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Beamtin/Beamten der dritten Qualifikationsebene der Fachlaufbahn "Verwaltung und Finanzen". 

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Staatspreis 2017 Dorferneuerung und Baukultur
Minister Brunner ehrte Bauherren Leistungen zur Erhaltung prägender Gebäude und zur Innenentwicklung: drei Preise gehen nach Schwaben

Kirche und weitere Gebäude der Ortsmitte aus leichter Vogelperspektive

Eine Synagoge ist regionales Kulturzentrum, in einer ehemaligen Schule sind Ferienwohnungen eingerichtet, der frühere Sitz des fürstbischöflichen Fischmeisters ist Wohngebäude - dafür erhielten eine Kommune und zwei private Bauherren Staatspreise. Am 26. Oktober wurden alle 16 Preisträger in der Münchner Residenz geehrt. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Gemeindeübergreifende Zusammenarbeit wird intensiviert und gefördert

Baudirektor  Christian Kreye übergibt an die Vertreter der Integrierten Ländlichen Entwicklung „Zwischen Lech und Wertach“ die Förderbescheide.

Sieben Kommunen aus vier Landkreisen intensivieren im Rahmen einer Integrierten Ländlichen Entwicklung ihre Zusammenarbeit. Das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben fördert die Personalkosten für einen „Umsetzungsbegleiter“. Initiieren, beraten und organisieren sind dessen Aufgaben. Ein Konzept für ein Kernwegenetz wird zudem aktuell erstellt.   Mehr

Waldneuordnung
Viele Fragen beschäftigen Waldeigentümer beim Waldbesitzertag in Wettenhausen – Waldneuordnung auch ein Thema

Gespräch am Informationsstand des Amtes für Ländliche Entwicklung Schwaben beim Waldbesitzertag in Wettenhausen

Mehrere Tausend Besucher kamen zum regionalen Waldbesitzertag nach Wettenhausen. Mit dem Thema „Waldneuordnung“ präsentierte sich dort das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben. Zahlreiche Waldeigentümer informierten sich über die Möglichkeiten einer besseren Erschließung und zukunftsfähigen Waldbewirtschaftung ihrer Grundstücke.   Mehr

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Nahversorgung im ländlichen Raum – Dorfladen und Prunothek Absberg

Minister Brunner

In vielen Dörfern wird die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs besonders für die ältere Bevölkerung schwierig. Engagierte Bürgerinnen und Bürger entwickeln mit Unterstützung der Dorferneuerung genossenschaftlich organisierte Dorfläden. Minister Brunner informierte sich in Absberg über den Erfolg des dortigen Dorfladens.  

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ELER-Förderung in der Ländlichen Entwicklung
Ländlicher Wegebau in Wiggensbach mit europäischen Fördermitteln

Spatenstich mit Karl Nägele von der Firma Geiger Hoch- und Tiefbau, Gerhard Christl vom Büro Christl Consult, Thomas Ried vom Bauamt, Baudirektor Christian Kreye vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben, den Landtagsabgeordneten Ilona Deckwerth, Leopold Herz und Ulrich Leiner, Bürgermeister Thomas Eigstler sowie Markträtin Hannelore Jörg.

Schlechter Ausbauzustand, Asphaltrisse, mangelhafter Oberbau und fehlende Bankette prägen drei örtliche Verbindungsstraßen in Wiggensbach im Landkreis Oberallgäu. Nach einem offiziellen Spatenstich steht jetzt die Sanierung an. Mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds (ELER) in Höhe von 700.000 Euro werden die Straßenteilstücke ausgebaut.   Mehr

Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben
Mit Dualem Studium zum Experten für die Land- und Dorfentwicklung

Fünf junge Menschen und ein gemeinsames Ziel: Fabian Gottwald, Fabian Rösch, Sarah Knoll, Simon Bichler  und Samuel Langer  (v.l.n.r.) wollen Experten für  die Land- und Dorfentwicklung werden und ein Duales Studium am Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben erfolgreich abschließen.

Abitur bzw. Fachhochschulreife, technisches Verständnis und Interesse am Umgang mit Geodaten. Mit diesen Voraussetzungen beginnen fünf junge Menschen ein Duales Studium an den Hochhochschulen für angewandte Wissenschaften in München bzw. Würzburg. Dort werden sie zu Experten für die Land- und Dorfentwicklung ausgebildet.   Mehr

Ehrenamt in der Ländlichen Entwicklung
Heimat geprägt und ländlichen Raum gestaltet – Staatsmedaille an sieben Persönlichkeiten für Kompetenz und Sachverstand überreicht

Staatsmedaillen in Bronze, hier zwei Stück, erhielten sieben Personen in Schwaben ausgehändigt.

Die Heimat liegt ihnen am Herzen. Seit Jahren engagieren sie sich für den ländlichen Raum. Jetzt würdigte Präsident Johann Huber vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben sieben Personen für ihren unparteiischen Einsatz und ihre fachliche Kompetenz. Der Amtsleiter überreichte die von Staatsminister Helmut Brunner verliehene Staatsmedaille.   Mehr

Dorferneuerung
Der Wandel von Schulen, Pfarrhöfen oder Gasthäusern zu sozialen und kulturellen Treffpunkten einer funktionierenden Dorfgemeinschaft

Das Bild zeigt das Dorfgemeinschaftshaus in Nattenhausen im Landkreis Günzburg.

Ehemalige Schulen, unbewohnte Pfarrhöfe und leerstehende Gasthäuser. Drei Beispiele, die eines gemeinsam haben: Es sind meist ortsbildprägende Gebäude. In der Dokumentation „Dorfgemeinschaftshäuser“ veranschaulicht das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben, wie Gemeinden diese Häuser aktivierten und heute vorbildlich nutzen.  Mehr

Dorferneuerung
Förderung für wohlfühlen, begegnen und aktiv sein – Pfarrgarten in Niederrieden wird zum Sport- und Spielepark

Übergabe des Förderbescheides zur Neugestaltung der Außenanlagen am Pfarrgrundstück in Niederrieden an Bürgermeister Michael Büchler (Mitte) im Beisein des Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek (6. von rechts) und Präsident Johann Huber (3. von rechts).

Der Pfarrgarten in Niederrieden wird zum Sport- und Spielepark. Das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben fördert das Projekt mit 100.000 Euro. Das Konzept sieht Kneipptretbecken, Soccerfeld, Schaukeln und Ruheplätze inmitten noch zu pflanzender Linden-, Kastanien- und Obstbäumen vor. Das Zentrum des Dorfes wird dadurch aufgewertet und belebt.   Mehr

Bürgermitwirkung und Schule für Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten
Thierhaupten – Ideenschmiede für den ländlichen Raum - Brunner gratulierte zum 25-jährigen Jubiläum

Drei Ehrengäste der Veranstaltung

Mandatsträger und Bürger aus Oberbayern und Schwaben lernen an der Schule in Thierhaupten, wie sie in den Projekten der Ländlichen Entwicklung eigenverantwortlich und konstruktiv mitbestimmen können. Beim Festakt zum 25-jährigen Bestehen gratulierte Minister Brunner der Bildungseinrichtung als Ideenschmiede für den ländlichen Raum.  Mehr

Boden- und Gewässerschutz
Initiative boden:ständig - Gewässerschutz am Sulzfelder Badesee

Badesee Sulzfeld

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner informierte sich am Sulzfelder Badesee über die dort umgesetzten Gewässerschutzmaßnahmen. Im Rahmen der Initiative boden:ständig der Verwaltung für Ländliche Entwicklung konnten die Wasserqualität verbessert und die zunehmende Verlandung des Sees gestoppt werden.  Mehr

Privatmaßnahmen
Private Investitionen stärken die Innenentwicklung – Sie sind ein wichtiger Teil der harmonischen und attraktiven Dorfgestaltung

Ein landwirtschaftliches Gebäude im Ortskern wurde umgestaltet.

Private Maßnahmen stärken die Entwicklung von Ortskernen und beleben Dorfzentren. Bürger des Marktes Münsterhausen machten davon rege Gebrauch. Das Angebot aus dem Bayerischen Dorfentwicklungsprogramm fand Anklang. Es fördert Maßnahmen an Gebäuden, Hofräumen und Vorgärten. Bauherren erhielten Zuschüsse von ca. 260.000 Euro.   Mehr

Flurneuordnung Stötten a.Auerberg
Flurneuordnung verbessert mit Wegebau Arbeitsbedingungen für die Landwirtschaft und sichert strukturreiche Kulturlandschaft

Landwirtschaftliche Zugmaschine fährt auf dem Bruckladenweg bei Hofen, im Hintergrund herrliches Alpenpanorama.

Die Flurneuordnung Stötten a.Auerberg III verbesserte die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft. Flächenzusammenlegungen und zehn Kilometer ausgebaute Wirtschaftswege verkürzen die An- und Abfahrtszeiten zu den landwirtschaftlichen Grundstücken. Wertvolle Biotopflächen wurden gesichert, die Kulturlandschaft um zwei Feldkreuze bereichert.   Mehr

ELER-Förderung in der Ländlichen Entwicklung
Freie Fahrt für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte – 2,2 Millionen Euro für Schwaben

Festtag in Ellgau mit Begleitung durch die Blaskapelle anlässlich  der Einweihung des Dorfplatzes. Im Mittelpunkt  des Platzes steht ein  Floß mit Wasserlauf zur Erinnerung an die Flößer auf dem Lech.

Bei der ersten Auswahlrunde für das Förderprogramm Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wurden neun Projekte aus Schwaben ausgewählt. Die Gemeinden können sich über insgesamt rund 2,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums freuen.  Mehr

Weitere Beiträge

Integrierte Ländliche Entwicklung
Die Suche nach dem Dorf der Zukunft - Von der Flurbereinigung zur modernen Ländlichen Entwicklung

Blühende Wiese vor einer Dorfkulisse, im Hintergrund bewaldete Hügel.

Die Ländliche Entwicklung steht seit mehr als 130 Jahren als Dienstleistungseinrichtung des Freistaates Bayern im Dienste der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes. Dem Wandel in ihrem Aufgabenspektrum von der reinen Verbesserung der Landbewirtschaftung bis zur Entwicklung vitaler Dörfer und Regionen widmet sich ein Hörfunkbeitrag.  

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Dorferneuerung
Dorferneuerung wird weiter gestärkt

Verkaufssituation an der Ladentheke zwischen Verkäuferin und kleinem Jungen

In der Dorferneuerung können nun erstmals Kleinstunternehmen gefördert werden, wenn sie Investitionen zur Sicherung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung tätigen. Dies hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner anlässlich des Inkrafttretens der aktuellen Dorferneuerungsrichtlinien zum 1. Februar 2017 festgestellt. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titel des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch