Dorf und Landschaft

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken
Ein starker Partner für einen starken Raum

Unterfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Jede zweite Gemeinde Unterfrankens setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 370 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 140000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 200 Dorferneuerungen in ca. 300 Ortschaften. Weitere Projekte sind 139 Flurneuordnungen, davon 34 Unternehmensverfahren und knapp 30 Waldneuordnungen sowie 10 Weinbergneuordnungen. Hinzu kommen 31 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit 260 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Job & Karriere
Ausbildung zur Technikerin / zum Techniker für Ländliche Entwicklung

Zwei junge Auszubildende stehen hinter einem Vermessungsgerät auf Stativ. Die Auszubildende hält eine Flurkarte in der Hand.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken mit Sitz in Würzburg bietet zum 1. September 2019 mehrere Lehrstellen für die Ausbildung zur Technikerin / zum Techniker für Ländliche Entwicklung.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern

Dorferneuerung
Amt übergibt Anordnungsbeschluss Dorferneuerung für zwei Ortsteile an den Bürgermeister der Stadt Karlstadt

Blick in die Martellstraße in Laudenbach. Links im Bild  eine Häuserzeile mit einem Eternit verkleideten Haus, daneben ein verputztes Haus, darauf folgen mehrere Fachwerkhäuser. Die Ortsdurchfahrt ist asphaltiert mit einer beiderseitigen Betonrinne

Der Gebietsabteilungsleiter am Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken, Robert Bromma, und der Leiter der Vorbereitungsphase für die Dorferneuerung, Jürgen Eisentraut, übergaben den Anordnungsbeschluss der Dorferneuerung Laudenbach-Mühlbach an Dr. Paul Kruck, den Ersten Bürgermeister der Stadt Karlstadt.  Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Feierlicher Abschluss der ersten Dorferneuerungsprojekte

Behördenvertreter, der Bürgermeister Thomas Hack und der Landrat Thomas Bold stehen an der Saalebrücke und besichtigen die Maßnahmen Brücke und Einmündungsbereich des Schrenkgrabens in die Fränkische Saale

Die Teilnehmergemeinschaft, das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken, das Staatliche Bauamt und das Wasserwirtschaftsamt investierten sechs Millionen Euro in verschiedene Maßnahmen in Aura an der Saale. Die Gemeinde und ihre Bürger konnten nun zusammen mit allen Beteiligten die ersten abgeschlossenen Projekte der Dorferneuerung feiern.   Mehr

Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken
Forstwirtschaftswege erschließen Privatwaldflächen

Übergabe von Forstwirtschaftswegen an den Markt Neubrunn: von links: Peter Klingler (2. Bürgermeister  Markt Neubrunn), Bauleiter Reinhold Popp (Verband für Ländliche Entwicklung Unterfranken), Alfred Rüger (Örtlich-Beauftragter Teilnehmergemeinschaft Böttigheim 3), Heiko Menig (1. Bürgermeister Markt Neubrunn), Matthias Reichert-Popp (Verband für Ländliche Entwicklung Unterfranken, Bauoberleitung), Willi Seitz, (von der ausführende Firma Seitz Erdbau, Remlingen), Richard Fiederling (Wegbaumeister Teilnehmergemeinschaft Böttigheim 3), Michael Manger (Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken, Vorsitzender Teilnehmergemeinschaft Böttigheim 3) beim symbolischen Durchschneiten eines Bandes zur Freigabe der Wege

Die Teilnehmergemeinschaft Böttigheim 3 übergab fünf neu geschaffene Forstwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von mehr als 3,6 km an den Markt Neubrunn. Bürgermeister Heiko Menig, der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft Michael Manger vom Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken und weitere Ehrengäste durchschnitten symbolisch ein Band zur Freigabe der Wege.  Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Einweihung des Flurdenkmals mit Tour durch die Flur und Informationen zur Beschleunigten Zusammenlegung

Einweihung des Flurdenkmals in Nordheim vor der Rhön. Die anwesenden Bürger stehen links und rechts neben dem neuen Flurdenkmal. Ganz links Joachim Mair, der Vorsitzende des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft Nordheim vor der Rhön 5. Das Flurdenkmal ist aus Stein gefertigt und symbolisiert Ähren, Baum und Flureinteilung

Während einer Tour durch die Flur konnten sich Bürger über die Ergebnisse der Beschleunigten Zusammenlegung Nordheim v. d. Rhön 5 informieren. Der Vorsitzende des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft stellte die von der Teilnehmergemeinschaft umgesetzten Maßnahmen vor. Außerdem wurde das Flurdenkmal feierlich eingeweiht.   Mehr

Energiewende
Die Energiewende im Kissinger Bogen nimmt Formen an

Übergabe des Zuwendungsbescheids für die Untersuchung von Nahwärmenetzvarianten an die Gemeinde Nüdlingen. Von links: Ganna Kravchenko (Allianzmanagerin Kissinger Bogen), Harald Hofmann (Bürgermeister Nüdlingen), Stefanie Thomuscheit (Energiemanagerin Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken), Frank Hoffmann und Ralf Deuerling (beide Energievision Franken GmbH)

Das Thema Energie ist eines der wichtigsten Handlungsfelder, das im Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept der Allianz Kissinger Bogen herausgearbeitet wurde. Aus dem 2017 gemeinsam erstellten Energiekonzept möchten die vier Kommunen Burkardroth, Bad Bocklet, Nüdlingen und Oberthulba nun Maßnahmen umsetzen. Den Anfang macht dabei Nüdlingen.   Mehr

ELER-Förderung – Antragsrunde 2018 bis 28. September
Schnelle Hilfe für ländliche Gemeinden - Auswahlrunde 2018 für kleine Dorferneuerungsprojekte gestartet

Dorfplatzsituation: Junge Frauen und Männer führen auf einem Podium einen Tanz auf. Im Hintergrund steht Kirche.

Ländliche Gemeinden können für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wieder staatliche Zuschüsse beantragen." Wir wollen den Kommunen helfen, überschaubare Projekte wie Dorfplätze, ländliche Wege oder Gemeinschaftshäuser rasch umzusetzen", betonte Ministerin Kaniber zu Beginn der Antragsrunde 2018.  

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100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Ein neues Kultur- und Begegnungszentrum für Dorfprozelten

Modell des neuen Dorfplatzes in Dorfprozelten. Im Mittelpunkt des Dorfplatzes entstand ein überdachter Besucherbereich mit Sitzplätzen für bis zu 500 Besucher. Um diesen gruppieren sich einzelne Mehrzweckgebäude. Ein Musikpavillon und ein WC-Gebäude vervollständigen den Platz

Die Gemeinde Dorfprozelten erhält für seinen neu geschaffenen Dorfplatz Mittel aus dem europäischen Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum (ELER). Nun wurde das neue Zentrum mit der Bevölkerung und allen Beteiligten eingeweiht. Das Gebäudeensemble wird künftig für Veranstaltungen, Musik, Sport und als Jugendtreff genutzt.   Mehr

Dorferneuerung in Bayern
Hohe europäische Auszeichnung für Markt Stamsried

Logo zum Wettbewerb mit symbolisierten Hahnenkopf und dem Schriftzug „We!ter denken

Stamsried im Landkreis Cham wurde für seine ganzheitliche, nachhaltige und mottogerechte Dorfentwicklung von herausragender Qualität mit einem Europäischen Dorferneuerungspreis 2018 ausgezeichnet. Stamsried vertrat im Wettbewerb die Dorferneuerung in Bayern. Staatsministerin Kaniber gratulierte Bürgermeister Bauer. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung und Gemeindeentwicklung
Sechs neue Öko-Modellregionen in Bayern gesucht

Ökomodellregion Siegel

Ministerin Kaniber sucht in einer neuen Wettbewerbsrunde nach sechs neuen Modellregionen: "Wir wollen noch mehr Gemeinden ermuntern, gemeinsam Pläne zu erarbeiten, wie sich Ökologie, Regionalität und Nachhaltigkeit zukunftsweisend umsetzen lassen." Gemeinden können sich mit ihren Ideen bis 31. August bewerben.  

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Stärkung des ländlichen Raums
Ministerin Kaniber zeichnet zwei unterfränkische Projekte mit Staatspreisen 2018 aus

Dorf und Landschaft

Im Wettbewerb Land- und Dorfentwicklung hat Ministerin Kaniber drei Staatspreise sowie sechs Sonderpreise verliehen. Davon gingen Sonderpreise an die Integrierte Ländliche Entwicklung Fränkischer Grabfeldgau und an die Dorferneuerung Eußenheim. Die feierliche Siegerehrung findet am 15. November in der Münchner Residenz statt.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern

Landesgartenschau Würzburg 2018
DorfGrün gestalten – Vorstellung der Broschüre und der Ausstellung auf der Landesgartenschau

Auf einem Tischchen steht eine Vase mit einem Strauß Pfingstrosen. Davor liegen einige Exemplare der Broschüre DorfGrün gestalten

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken stellte seine neue Ausstellung und Broschüre "DorfGrün gestalten" auf der Landesgartenschau Würzburg vor. Die vielfältigen Möglichkeiten der Begrünung im Dorf wurden bei einer Ausstellungseröffnung mit Musik und einem Stehempfang vorgestellt.   Mehr

Fachtagung 2018 "Gemeinsam Werte schaffen"
Mehr Dorfläden, Bäcker und Metzger fürs Land - Kaniber startet Initiative "HeimatUnternehmen"

Blaues Schild am Maibaum mit der Aufschrift: Nach altem Brauch u. Sitte steht der Baum in Dorfes Mitte von Jung u Alt erstellt damit das Dorf zusammenhält

Um die Lebensqualität in den ländlichen Regionen weiter zu verbessern, hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber jetzt die Initiative "HeimatUnternehmen" gestartet. "Vitale Dörfer brauchen Dorfläden, Bäcker, Metzger und Handwerker direkt vor Ort", sagte sie bei einer Fachtagung für Ländliche Entwicklung in Günzburg. 

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Weitere Beiträge

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus. Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe. Unsere Publikation informiert über die Möglichkeiten.   Mehr

Info-Kurzfilme
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftaufnahme

In der Flurneuordnung werden landwirtschaftliche Flächen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.  

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Kurzfilm „Heimat“ - Innenentwicklung leicht erklärt

Ein gemaltes Bild zeigt eine ideale Dorfszene mit intakten Gebäuden, Geschäften und einer belebten Straße. Am Dorfrand gibt es noch keine Neubausiedlungen, im Altort keine Leerstände.

Was bedeuten die Schlagwörter „Innenentwicklung“ oder „Altortrevitalisierung“, die in der Ländlichen Entwicklung häufig gebraucht werden? Der in Zusammenarbeit von Sinngrundallianz und Regionalmanagement Main-Spessart entstandene Film „Heimat“ erklärt es für jedermann verständlich.   Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch