Dorf und Landschaft

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken
Ein starker Partner für einen starken Raum

Unterfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Jede zweite Gemeinde Unterfrankens setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 400 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 165000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 210 Dorferneuerungen in ca. 320 Ortschaften. Weitere Projekte sind 165 Flurneuordnungen, davon 40 Unternehmensverfahren und knapp 50 Waldneuordnungen sowie 10 Weinbergneuordnungen. Hinzu kommen 30 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit 260 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

ELER-Förderung in der Ländlichen Entwicklung
Grünes Licht für Dorferneuerungsprojekte - Vier Millionen Euro für Unterfranken

Hopferbacher Dorfmitte mit Kirche und Wohnbebauung entlang der Straße. Im Vordergrund links aufgeweiteter Bereich mit Brunnen, Baum und Sitzmöglichkeit.

Bei der dritten Auswahlrunde für das Förderprogramm Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wurden 13 Projekte aus Unterfranken ausgewählt. Die Gemeinden können sich über insgesamt rund 4 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums freuen.   Mehr

Dorferneuerung und Baukultur
Verdiente Würdigung von Leistungen zur Erhaltung prägender Gebäude und zur Innenentwicklung: drei Staatspreise gehen nach Unterfranken

Fassaden

Ein Wohnhaus ist nach 20 Jahren Leerstand Gemeindehaus, in einer Lagerhalle ist nun ein Dorfladen, im ehemaligen Landgerichtshof sind jetzt Wohn- und Arbeitsräume. Dafür erhielten zwei Kommunen und ein privater Bauherr Staatspreise. Die feierliche Ehrung aller 16 Preisträger erfolgt am 26. Oktober 2017 in der Münchner Residenz.  Mehr

Ressourcenschutz
Kindergartenkinder entdecken spielerisch das Element Wasser

Kinder plantschen unter Aufsicht ihrer Eltern am neuen Wasserspielplatz am Schirnbach in Rüdenhausen. Zwei Kinder begutachten die Archimedische Schraube

Die Kinder des Kindergartens Rüdenhausen durften am Mittwoch, 31. Mai den neuen Wasserspielplatz mit Archimedischer Schraube am Schirnbach einweihen. Die Anlage ist der Startschuss für eine Reihe weiterer Projekte zur Nutzung und zum Schutz der Gewässer in der Dorferneuerung und Flurneuordnung Rüdenhausen.  Mehr

Ressourcenschutz
Praktikertag Boden in der Rhön – „Jeder Strohhalm ist ein Staudamm“

Mit dem Regensimulator der Landesanstalt für Landwirtschaft in Freising wird die Versickerung von Regenwasser anhand von Bodenproben und Sickerwasserbehältern an vier verschiedenen Bodenbearbeitungsmethoden gezeigt. Die geringste Versickerung weisen Mulchsaaten auf während in Fahrspuren und in Böden ohne Mulchsaat kaum Versickerung stattfindet.

Starkregen und längere Trockenphasen stellen die unterfränkischen Landwirte vor große Herausforderungen. Beim Praktikertag Boden im Rahmen der Initiative boden:ständig diskutierten die Teilnehmer die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft und bekamen Lösungen aufgezeigt.  Mehr

Girls`Day 2017
Girls`Day 2017 - Mädchen zu Gast am Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken

Ein Mädchen steht an einem Tachymeter. Ein Mitarbeiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken erklärt der Schülerin die Funktionsweise des Messgeräts.

Technikinteressierte Mädchen nutzten die Gelegenheit, sich am 27. April 2017 am Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken in Würzburg über das Berufsbild der Ländlichen Entwicklung zu informieren. Vorgestellt wurden die Kernaufgaben Flurneuordnung und Dorferneuerung sowie die Möglichkeiten einer Ausbildung zur Technikerin oder Vermessungsingenieurin.   Mehr

Weitere Beiträge

Ressourcenschutz
Fachtagung "Das Klima ändert sich - was tun?" am 1. Juni 2017 in Bad Windsheim

Der Krumbach beim 20-jährigen Hochwasser mit überfluteten Bereichen

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Mit einer Zunahme von extremen Wettereignissen wie Starkregen oder Trockenperioden macht er sich auch bei uns deutlich bemerkbar. Dies erfordert eine klimagerechte Landschaftsgestaltung, um gegen Überflutungen und Dürre besser gewappnet zu sein. Es gilt, den Klimaschutz zu intensivieren. 

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BayernWLAN-Hotspot Outdoor in Würzburg
Erster BayernWLAN-Hotspot Outdoor für Würzburg

Behördenleiter Ottmar Porzelt und Ausbildungsleiterin Annett Schölch stehen zusammen mit den sieben Teilnehmerinnen am  Girls`Day vor dem Amtsgebäude des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken. Die Schülerinnen probieren mit Ihren Smartphones den freien Zugang ins Internet über den neuen BayernWLAN-Hotspot am Amtsgebäude aus.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken bietet seit kurzem einen freien Internet-Zugang. „Hier können Besucher unserer Behörde, wie auch alle Bürger kostenfrei, sicher und unbegrenzt im Internet surfen“, sagte Ottmar Porzelt, der Leiter der Behörde. Der neue Internet-Zugang Teil des Konzepts „BayernWLAN“ der Staatsregierung.  Mehr

Fachinformationen
Die Zwetschge – Baum für Frankens Weinberge 2017

Eine Personengruppe ist versammelt um ein Pflanzloch und pflanzt einen Zwetschgenbaum.

Mit der Pflanzung eines Zwetschgenbaumes in der Weinlage „St. Klausen“ in Ramsthal gab der Präsident der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt Dipl. Ing. Otto Kirchner gemeinsam mit der neuen Fränkischen Weinkönigin Silena Werner am Montag, 13. März 2017 den Startschuss zur Aktion „Baum für Frankens Weinberge 2017“.  Mehr

Land- und Dorfentwicklung
Neun Gemeinden kooperieren und setzen ihre dörflichen Schätze für eine gemeinsame Zukunft in Wert

Bus mit Front-Leuchtschrift Dorfschätze-Express auf einer Landstraße. Im Hintergrund der Ort Wiesenbronn

Neun Gemeinden zeigen, wie durch gemeinsames Handeln die Herausforderungen der Zukunft bewältigt werden können. Hauptziele sind die Attraktivität der Gemeinden und die touristische Erschließung der Steigerwaldlandschaft. Minister Brunner zeichnete die Integrierte Ländliche Entwicklung Dorfschätze mit dem Staatspreis 2016 aus. 

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Freiwilliger Landtausch und Waldneuordnung
Aus 28 Waldgrundstücken werden durch Bodenordnung sechs wirtschaftliche Grundstücke

Zwei mit Moos bewachsene Grenzsteine, die gut sichtbar aus dem Boden herausragen

In der Gemarkung Filke gibt es drei Waldkörperschaften mit insgesamt circa 35 ha Wald. Die Waldbesitzer erarbeiteten zusammen mit einem Forstsachverständigen und dem Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken ein Tauschkonzept. Aus 28 Flurstücken wurden sechs Bewirtschaftungseinheiten. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung
100. Gemeindeallianz Bayerns im Landkreis Passau gestartet

Landwirtschaftsminister Brunner beim Unterzeichnen der Gründungsurkunde.

In Bayern gibt es jetzt 100 kommunale Allianzen, die über Gemeindegrenzen hinweg ihre Heimat gemeinsam gestalten. Jüngstes Gemeindebündnis ist die am 22. Dezember gegründete Integrierte Ländliche Entwicklung „An Rott und Inn“. Insgesamt nutzen nun rund 800 bayerische Gemeinden die Vorteile der interkommunalen Zusammenarbeit. 

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Initiative "boden:ständig"
Boden- und Gewässerschutz voranbringen

Minister Brunner mit Bürgermeisterin Maier und BBV-Bezirkspräsident Enderle

Minister Helmut Brunner will Bayerns Landschaften wetterfester machen und Nährstoffeinträge in Bäche und Seen verringern. "Die Abschwemmung von Ackerboden durch die immer häufiger auftretenden Starkregen ist eine Gefahr für Bodenfruchtbarkeit und Gewässerqualität", sagte Brunner am 13. Februar in München. 

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Dorferneuerung
Dorferneuerung wird weiter gestärkt

Verkaufssituation an der Ladentheke zwischen Verkäuferin und kleinem Jungen

In der Dorferneuerung können nun erstmals Kleinstunternehmen gefördert werden, wenn sie Investitionen zur Sicherung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung tätigen. Dies hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner anlässlich des Inkrafttretens der aktuellen Dorferneuerungsrichtlinien zum 1. Februar 2017 festgestellt. 

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Ländliche Entwicklung in Unterfranken
Landkreisinformation Main-Spessart am Landratsamt vorgestellt

Drei Männer und ein Frau sitzen in einer Reihe am Tisch und schauen sich die Broschüre Landkreisinformation Main-Spessart 2016 an.

Bei einem Pressegespräch im Landratsamt Karlstadt hat der Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken, Ottmar Porzelt, eine Informationsbroschüre für den Landkreis Main-Spessart vorgestellt. Gemeinsam mit Robert Bromma, dem zuständigen Abteilungsleiter Land- und Dorfentwicklung, überreichte er die Broschüre an Landrat Thomas Schiebel  Mehr

Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titel des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Dorferneuerung in Bayern
Hohe europäische Auszeichnung für Stadtlauringen

Das Logo des Europäischen Dorferneuerungspreises: Ein gezeichneter Hahnenkopf und das Motto offen sein

Stadtlauringen (Lkr. Schweinfurt) wurde für seine „ganzheitliche, nachhaltige und mottogerechte Dorfentwicklung von herausragender Qualität“ mit einem Europäischen Dorferneuerungspreis 2016 ausgezeichnet. Stadtlauringen vertrat im Wettbewerb die Dorferneuerung in Bayern. Minister Brunner gratulierte Bürgermeister Heckenlauer. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Nachhaltige Integration von Flüchtlingen in ländlichen Gebieten

Staatsminister Brunner Mitte mit Landrat Schneider (Lkr. Haßberge) links und Bürgermeister Borst (Stadt Hofheim in Unterfranken) rechts

Über gut eingespielte interkommunale Strukturen bei der Betreuung und Integration von Flüchtlingen, das enorme Engagement und die vielfältigen Aktivitäten der Menschen zur Bewältigung dieser neuen Herausforderung hat sich Minister Brunner in der Gemeinde-Allianz Hofheimer Land informiert. Leerstandmanagement und Nachbarschaftshilfe sowie Jobbörse der Allianz leisten wertvolle Hilfestellung. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch