Dorf und Landschaft

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken
Ein starker Partner für einen starken Raum

Unterfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Jede zweite Gemeinde Unterfrankens setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 370 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 140000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 200 Dorferneuerungen in ca. 300 Ortschaften. Weitere Projekte sind 139 Flurneuordnungen, davon 34 Unternehmensverfahren und knapp 30 Waldneuordnungen sowie 10 Weinbergneuordnungen. Hinzu kommen 31 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit 260 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.
Landesweite Ausgangsbeschränkung
Zur Eindämmung des bisherigen Infektionsgeschehens mit dem Corona-Virus werden die bayernweiten Ausgangsbeschränkungen bis 19. April verlängert. Die Bayerische Staatsregierung appelliert eindringlich an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, diesen Bestimmungen nachzukommen.

Aktuelles

Gesundheit
Terminabsagen wegen Corona-Pandemie

Symbolbild Virus

Thaut Images - stock.adobe.com

Bayern hat weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung des neuen Corona-Virus Sars-CoV-2 eingeleitet. In unserem Zuständigkeitsbereich werden deshalb soziale Kontakte auf ein zwingend notwendiges Maß beschränkt. Veranstaltungen und Besprechungen finden bis auf Weiteres nicht statt.  

Fragen/Antworten zu den aktuellen Maßnahmen Externer Link

Förderinitiative Weinbau
Mit neuer Förderung eine Million Euro pro Jahr zusätzlich für die Winzer

Ministerin Kaniber mit dem Präsidenten der LWG, der Fränkischen Weinkönigin und dem Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes

Um die fränkischen Winzer bei der Bewältigung der Herausforderungen durch Klimawandel, dem Erhalt der Biodiversität und der Bewirtschaftung der Steillagen besser zu unterstützen, gibt es ab sofort eine zusätzliche Förderung. Diese wird durch das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken abgewickelt.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Umsetzungsbegleiter der Allianzen vernetzen sich

Erfolgreiche Premiere – 18 UmsetzungsbegleiterInnen fränkischer Allianzen vernetzen sich

Der erste Workshop für die ILE-Umsetzungsbegleitungen in Franken legt den Grundstein für den weiteren Austausch. Schwerpunktthemen waren neben der Innenentwicklung auch Freizeit und Erholung sowie die Grundversorgung.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Regionalbudgets für Allianzen

Kommunale Allianzen erhalten im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung ein Regionalbudget zur eigenverantwortlichen Förderung von Kleinprojekten

Ländliche Gemeinden, die sich zu kommunalen Allianzen zusammengeschlossen haben, erhalten erstmals die Möglichkeit, mit einem Regionalbudget eigenverantwortlich über die Förderung von Kleinprojekten zu entscheiden.  Mehr

ELER-Förderung
1,7 Millionen Euro für Unterfranken

Die drei Kommunen Arnstein, Greußenheim und Marktheidenfeld erhalten über 1,7 Millionen Euro Fördermittel. Von links: Ottmar Porzelt, Karin Kuhn, Franz-Josef Sauer, Helga Schmidt-Neder, Robert Bromma

Das Ergebnis der sechsten und damit letzten Auswahlrunde für das europäische Förderprogramm für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte steht fest. Von bayernweit 13 ausgewählten Vorhaben kommen drei aus Unterfranken.   Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Woher | Wohin – neue Wanderausstellung des Bezirks Unterfranken

Eine Person hält einen alten Koffer mit beiden Händen. Darauf stehen groß die Worte „WOHER“ und „WOHIN“, getrennt durch einen weißen Balken mit der Schrift „Eine Ausstellung vom Ankommen und Weggehen“

Woher | Wohin – Eine neue Wanderausstellung des Bezirks Unterfranken im Museum für Franken auf der Festung Marienberg widmet sich Geflüchteten als Akteure des Wandels im ländlichen Raum. Sie kann noch bis 22.03.2020 besucht werden.   Mehr

Waldneuordnung
Ein Wald zum Hören

Eines von drei zylinderförmigen Waldmegaphonen aus Holz

In Üchtelhausen fand am 15. November 2019 im Beisein von Kultusstaatssekretärin Anna Stolz die Übergabe des Waldlehrpfades zum Abschluss der Waldneuordnung statt. Innerhalb von nur 5 ½ Jahren nach der Einleitung der Waldneuordnung konnte nun in den bisher extrem zersplitterten Waldgebieten die Neuverteilung gefeiert werden.   Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Flächensparen: So gelingt´s gemeinsam - Studie belegt Erfolg der Innenentwicklung im Oberen Werntal - Video zeigt erfolgreiche Projekte

Zwei Männer halten einen Plan gegen eine Pinnwand.

Wenn alle konsequent das Ziel Flächensparen verfolgen, kann sehr viel erreicht werden - so Ministerin Kaniber. Eine Studie belegt dies: 10 Kommunen vermieden 50 Hektar Neuausweisung von Bauland und 270 Leerstände. Dadurch sparen Bürger 4 Mio. Euro an Erschließung. Ein Video zeigt erfolgreiche Revitalisierungsprojekte. 

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Landschaft und Ressourcen
FlurNatur - Mehr Förderung von Biodiversitäts-Maßnahmen

Blühende Hecken zwischen Äckern

Hecken, Feldgehölze oder Wasserstellen bieten Insekten und kleinen Tieren Unterschlupf und Lebensraum. Sie fördern die biologische Vielfalt und prägen das Landschaftsbild. Wer solche Struktur- und Landschaftselemente anlegt kann ab sofort - auch außerhalb von Flurneuordnungen - gefördert werden. 

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Weitere Beiträge

Landschaft und Ressourcen
Bewirtschaftungs- und Sicherungskonzepte für die Oberauracher Gruppe

Planungsskizze

Mit der Übergabe der Bewirtschaftungs- und Sicherungskonzepte an die Gemeinde Oberaurach endet für Ober-, Unter- und Neuschleichach, Tretzendorf, Trossenfurt, Hummelmarter, Fatschenbrunn, Kirchaich und Dankenfeld das Projekt Flurneuordnung. Baudirektorin Dorit Bollmann übergab die Pflegekonzepte am 16. Oktober an Bürgermeister Thomas Sechser.  Mehr

Dorferneuerung und Baukultur
Ministerin Kaniber ehrt drei Bauherren in Unterfranken mit dem Staatspreis für herausragende Revitalisierung dörflicher Gebäude

Saniertes zweigeschossiges Bauerhaus mit Tenne, links erkennbarer Wohnhausbereich mit weißer Fassade, quadratischen Sprossenfenstern mit grünen Fensterläden. Rechts Wirtschaftsbereich mit Tennentor und Stalltür

Ein saniertes Weingut, ein Kolonialwarenladen-Museum, ein literarischer Treffpunkt im alten Rathaus: Zwei private Bauherren und eine Kommune leisten mit ihren Projekten einen wichtigen Beitrag zur Baukultur und Innenentwicklung. Die Ehrung der Preisträger erfolgte am 24.10.2019 in der Münchner Residenz. 

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Maßnahmen privater Bauherren für das Ortsbild
Kaniber: “Lebendige Ortskerne statt Flächenverbrauch“ - Dorferneuerung: 5,4 Millionen Euro für private Bauvorhaben

Saniertes Haus mit Giebel zur Straße. Erdgeschoss und Dachgeschoss mit Satteldach, das zwei Schleppgauben hat. Fassade in zartem rötlichen Erdton. Grüne Fensterläden.

Für Bauprojekte im Rahmen der Dorferneuerung erhalten private Bauherren in Bayern jetzt 5,4 Mio. Euro Fördermittel. Mit der Sanierung, Modernisierung und Wiederbelebung leer stehender oder veralteter Gebäude wird lt. der Ministerin ein unschätzbarer Beitrag für dauerhaft attraktive und lebenswerte Dörfer geleistet. 

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Flurneuordnung
KonGeoS-Exkursion führt in die Weinberge

Blick über die herbstliche Weinberglandschaft am Falkenberg über Felder in Richtung Traustadt

Die 15. KonGeoS (Konferenz der Geodäsie Studierenden) fand vom 24. bis 27. Oktober in Würzburg statt. Studenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz informierten sich bei einer Exkursion über die Weinbergneuordnung Falkenstein.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Brückenauer Rhönallianz zieht positive Zwischenbilanz

Das Logo der Brückenauer Rhönallianz mit dem Slogan „gemeinsam mehr erreichen“

Im Altlandkreis Bad Brückenau arbeiten seit einigen Jahren acht Gemeinden in der sogenannten Brückenauer Rhönallianz zusammen. Am 10. Oktober trafen sich die Vertreter der Kommunen mit den beteiligten Behörden und dem Allianzmanager, um die Arbeit der letzten Jahre zu evaluieren und um Projekte auszuwählen, die zukünftig bearbeitet werden sollen.  Mehr

Veranstaltungen Ländliche Entwicklung
Fachtagung „Land belebt“ am 16. Mai 2019 in Weiden i.d.OPf.

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Viele Menschen und Kommunen auf dem Land haben Freude daran, die biologische Vielfalt zu stärken. In Dorf und Flur werden so Lösungen erarbeitet und kooperative Projekte verwirklicht. Die Fachtagung mit 500 Gästen zeigte Wege, wie Kommunen, Bürger und Verwaltung ihre Heimat gestalten und weiterentwickeln können.  

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Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus. Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe.   Mehr

Info-Kurzfilme
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftaufnahme Dorf mit Landschaft

In Flurneuordnungen werden Felder und Wiesen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen. 

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Dorferneuerung und Innenentwicklung
Kurzfilm „Heimat“ - Innenentwicklung leicht erklärt

Ein gemaltes Bild zeigt eine ideale Dorfszene mit intakten Gebäuden, Geschäften und einer belebten Straße. Am Dorfrand gibt es noch keine Neubausiedlungen, im Altort keine Leerstände.

Was bedeuten die Schlagwörter „Innenentwicklung“ oder „Altortrevitalisierung“, die in der Ländlichen Entwicklung häufig gebraucht werden? Der in Zusammenarbeit von Sinngrundallianz und Regionalmanagement Main-Spessart entstandene Film „Heimat“ erklärt es für jedermann verständlich.   Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. Der Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch