Dorf und Landschaft

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken
Ein starker Partner für einen starken Raum

Unterfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Jede zweite Gemeinde Unterfrankens setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 370 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 140000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 200 Dorferneuerungen in ca. 300 Ortschaften. Weitere Projekte sind 139 Flurneuordnungen, davon 34 Unternehmensverfahren und knapp 30 Waldneuordnungen sowie 10 Weinbergneuordnungen. Hinzu kommen 31 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit 260 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Job & Karriere
Architekt/in oder Bauingenieur/in

Stellenausschreibung Diplom-Verwaltungsinformatiker/in (FH)

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken mit Sitz in Würzburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Dipl. Ing. (FH) oder Bachelor of Engineering der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Einweihung des Flurdenkmals mit Tour durch die Flur und Informationen zur Beschleunigten Zusammenlegung

Einweihung des Flurdenkmals in Nordheim vor der Rhön. Die anwesenden Bürger stehen links und rechts neben dem neuen Flurdenkmal. Ganz links Joachim Mair, der Vorsitzende des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft Nordheim vor der Rhön 5. Das Flurdenkmal ist aus Stein gefertigt und symbolisiert Ähren, Baum und Flureinteilung

Während einer Tour durch die Flur konnten sich Bürger über die Ergebnisse der Beschleunigten Zusammenlegung Nordheim v. d. Rhön 5 informieren. Der Vorsitzende des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft stellte die von der Teilnehmergemeinschaft umgesetzten Maßnahmen vor. Außerdem wurde das Flurdenkmal feierlich eingeweiht.   Mehr

Energiewende
Die Energiewende im Kissinger Bogen nimmt Formen an

Übergabe des Zuwendungsbescheids für die Untersuchung von Nahwärmenetzvarianten an die Gemeinde Nüdlingen. Von links: Ganna Kravchenko (Allianzmanagerin Kissinger Bogen), Harald Hofmann (Bürgermeister Nüdlingen), Stefanie Thomuscheit (Energiemanagerin Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken), Frank Hoffmann und Ralf Deuerling (beide Energievision Franken GmbH)

Das Thema Energie ist eines der wichtigsten Handlungsfelder, das im Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept der Allianz Kissinger Bogen herausgearbeitet wurde. Aus dem 2017 gemeinsam erstellten Energiekonzept möchten die vier Kommunen Burkardroth, Bad Bocklet, Nüdlingen und Oberthulba nun Maßnahmen umsetzen. Den Anfang macht dabei Nüdlingen.   Mehr

Job & Karriere
Arbeiten im Team. Drinnen und draußen. Mehr über Berufe in der Dorf- und Landentwicklung erfahren – Woche der Geodäsie vom 13. bis 22. Juli

Werbeplakat für die Bayerische Woche der Geodäsie

Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich der Geodäsie entscheidet, hat beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt! Und auf einen vielseitigen Beruf: vermessen, planen, verhandeln, neu verteilen. In der Woche der Geodäsie informiert unser Amt über Berufe für Menschen, Dörfer und Landschaften.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

ELER-Förderung – Antragsrunde 2018 bis 28. September
Schnelle Hilfe für ländliche Gemeinden - Auswahlrunde 2018 für kleine Dorferneuerungsprojekte gestartet

Dorfplatzsituation: Junge Frauen und Männer führen auf einem Podium einen Tanz auf. Im Hintergrund steht Kirche.

Ländliche Gemeinden können für Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wieder staatliche Zuschüsse beantragen." Wir wollen den Kommunen helfen, überschaubare Projekte wie Dorfplätze, ländliche Wege oder Gemeinschaftshäuser rasch umzusetzen", betonte Ministerin Kaniber zu Beginn der Antragsrunde 2018.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Ein neues Kultur- und Begegnungszentrum für Dorfprozelten

Modell des neuen Dorfplatzes in Dorfprozelten. Im Mittelpunkt des Dorfplatzes entstand ein überdachter Besucherbereich mit Sitzplätzen für bis zu 500 Besucher. Um diesen gruppieren sich einzelne Mehrzweckgebäude. Ein Musikpavillon und ein WC-Gebäude vervollständigen den Platz

Die Gemeinde Dorfprozelten erhält für seinen neu geschaffenen Dorfplatz Mittel aus dem europäischen Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum (ELER). Nun wurde das neue Zentrum mit der Bevölkerung und allen Beteiligten eingeweiht. Das Gebäudeensemble wird künftig für Veranstaltungen, Musik, Sport und als Jugendtreff genutzt.   Mehr

Dorferneuerung in Bayern
Hohe europäische Auszeichnung für Markt Stamsried

Logo zum Wettbewerb mit symbolisierten Hahnenkopf und dem Schriftzug „We!ter denken

Stamsried im Landkreis Cham wurde für seine ganzheitliche, nachhaltige und mottogerechte Dorfentwicklung von herausragender Qualität mit einem Europäischen Dorferneuerungspreis 2018 ausgezeichnet. Stamsried vertrat im Wettbewerb die Dorferneuerung in Bayern. Staatsministerin Kaniber gratulierte Bürgermeister Bauer. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung und Gemeindeentwicklung
Sechs neue Öko-Modellregionen in Bayern gesucht

Ökomodellregion Siegel

Ministerin Kaniber sucht in einer neuen Wettbewerbsrunde nach sechs neuen Modellregionen: "Wir wollen noch mehr Gemeinden ermuntern, gemeinsam Pläne zu erarbeiten, wie sich Ökologie, Regionalität und Nachhaltigkeit zukunftsweisend umsetzen lassen." Gemeinden können sich mit ihren Ideen bis 31. August bewerben.  

Mehr Staatsministerium Externer Link

Stärkung des ländlichen Raums
Ministerin Kaniber zeichnet zwei unterfränkische Projekte mit Staatspreisen 2018 aus

Dorf und Landschaft

Im Wettbewerb Land- und Dorfentwicklung hat Ministerin Kaniber drei Staatspreise sowie sechs Sonderpreise verliehen. Davon gingen Sonderpreise an die Integrierte Ländliche Entwicklung Fränkischer Grabfeldgau und an die Dorferneuerung Eußenheim. Die feierliche Siegerehrung findet am 15. November in der Münchner Residenz statt.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern

Landesgartenschau Würzburg 2018
Amt präsentierte sich auf der Landesgartenschau Würzburg 2018

Der Pavillon des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Über dem Eingang ein Transparent mit dem Motto des Beitrags des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken "Ländlicher Raum – grüne Vielfalt". Vor dem Pavillon Sträucher und Blumen.

„Ländlicher Raum - grüne Vielfalt“ lautete das Motto mit dem sich das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken vom 28. Mai bis zum 6. Juni 2018 auf der Landesgartenschau präsentierte. Neben der Ausstellung "DorfGrün gestalten" wurden die Themen Vermessung, Feldgeschworene, die Initiative boden:ständig und Privatmaß-nahmen in der Dorferneuerung vorgestellt.   Mehr

Landesgartenschau Würzburg 2018
DorfGrün gestalten – Vorstellung der Broschüre und der Ausstellung auf der Landesgartenschau

Auf einem Tischchen steht eine Vase mit einem Strauß Pfingstrosen. Davor liegen einige Exemplare der Broschüre DorfGrün gestalten

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken stellte seine neue Ausstellung und Broschüre "DorfGrün gestalten" auf der Landesgartenschau Würzburg vor. Die vielfältigen Möglichkeiten der Begrünung im Dorf wurden bei einer Ausstellungseröffnung mit Musik und einem Stehempfang vorgestellt.   Mehr

Landesgartenschau Würzburg 2018
Amtschef Hubert Bittlmayer informierte sich im Pavillon des Staatsministeriums auf der Landesgartenschau Würzburg

Empfang des Amtschefs des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Hubert Bittelmayer auf der Landesgartenschau in Würzburg. Gruppenbild von links: Georg Bätz, Babette Menz (beide Landesanstalt für Wein- und Gartenbau), Ludwig Angerer (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Würzburg), Gerhard Zäh (Präsident des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V.), Dietmar Lindner (Regionalvorsitzender Unterfranken des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V.), Ulrich Schäfer (Ehrenpräsident des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V.), Claudia Knoll (Geschäftsführerin der Landesgartenschau), Hubert Bittlmayer, Dorit Bollmann (Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken)

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken präsentierte dem Amtschef des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Hubert Bittlmayer, auf der Landesgartenschau Würzburg die Ausstellung und Broschüre „DorfGrün gestalten“, mit der es noch bis zum 06. Juni 2018 im Pavillon des Staatsministeriums gastiert.  Mehr

Fachtagung 2018 "Gemeinsam Werte schaffen"
Mehr Dorfläden, Bäcker und Metzger fürs Land - Kaniber startet Initiative "HeimatUnternehmen"

Blaues Schild am Maibaum mit der Aufschrift: Nach altem Brauch u. Sitte steht der Baum in Dorfes Mitte von Jung u Alt erstellt damit das Dorf zusammenhält

Um die Lebensqualität in den ländlichen Regionen weiter zu verbessern, hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber jetzt die Initiative "HeimatUnternehmen" gestartet. "Vitale Dörfer brauchen Dorfläden, Bäcker, Metzger und Handwerker direkt vor Ort", sagte sie bei einer Fachtagung für Ländliche Entwicklung in Günzburg. 

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100 Jahre Freistaat Bayern – 100 mal starker ländlicher Raum
Holzkirchhausener feiern ihre neue Ortsmitte

Gruppenfoto: Architekt Manuel Haus, Projektleiter Robert Stumpf vom Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken, Bürgermeister von Helmstadt Edgar Martin, Zweiter Bürgermeister Matthias Haber und Frauen und Mädchen des Holzkirchhausener Trachtenvereins. Im Hintergrund das Rollup „Wir feiern Bayern – 100 Jahre Freistaat“.

Die Segnung des Dorfplatzes und das 25-jährige Jubiläum des Kindergartens gaben in Holzkirchhausen Anlass zu einer Feier. Die Einweihung der neuen Ortsmitte ist Teil der Aktion „100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum“.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus. Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe. Unsere Publikation informiert über die Möglichkeiten.   Mehr

Weitere Beiträge

100 Jahre Freistaat Bayern – 100 mal starker ländlicher Raum
Segnung des sanierten Wehres mit Fischaufstiegshilfe in Bastheim

Die Fischaufstiegshilfe in Bastheim-Gekenau. Ein in Naturstein gefasstes Gerinne bietet den Fischen eine Umleitung um das Wehr.

Geckenau, ein Ortsteil von Bastheim, beteiligte sich an den Feiern zum Jubiläum „100 Jahre Freistaat“. Die Gemeinde weihte vor den Toren Geckenaus mit allen Bürgern das sanierte Wehr mit Fischaufstiegshilfe ein.   Mehr

Info-Kurzfilme
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftaufnahme

In der Flurneuordnung werden landwirtschaftliche Flächen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.  

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Kurzfilm „Heimat“ - Innenentwicklung leicht erklärt

Ein gemaltes Bild zeigt eine ideale Dorfszene mit intakten Gebäuden, Geschäften und einer belebten Straße. Am Dorfrand gibt es noch keine Neubausiedlungen, im Altort keine Leerstände.

Was bedeuten die Schlagwörter „Innenentwicklung“ oder „Altortrevitalisierung“, die in der Ländlichen Entwicklung häufig gebraucht werden? Der in Zusammenarbeit von Sinngrundallianz und Regionalmanagement Main-Spessart entstandene Film „Heimat“ erklärt es für jedermann verständlich.   Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch