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Presseinformationen Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern
Genussregion Niederbayern steht in den Startlöchern

Und hier beginnt die Aufgabe des neuen Projektleiters. Ziel ist es, das Bewusstsein der Verbraucher für regionale Produkte und Dienstleistungen zu stärken. Gesunde Lebensmittel aus Niederbayern, die kurze Transportwege haben, sind meist die bessere Wahl. Wer regional einkauft, trägt auch dazu bei, dass die Wertschöpfung bei den beteiligten Betrieben vor Ort bleibt. „Wir haben so großartige Produzenten, die frische Lebensmittel aus der Region verarbeiten, da braucht es kein argentinisches Steak oder Pangasiusfilet aus Asien“, betont Dillinger. Die Bildung von Netzwerken aus Erzeugern und Verarbeitern ist eine weitere wichtige Aufgabe. Zurückgreifen kann Dillinger da auf die vom Amt unterstützten 20 Integrierten Ländlichen Entwicklungen (ILE) sowie zwei Ökomodellregionen. Um dann die regionalen Produkte besser zu verkaufen, wird der Aufbau einer Marke nötig sein. „Regional soll das neue Bio sein“, wünscht sich Kreiner vom Amt für Ländliche Entwicklung.  Lukas Dillinger kommt aus dem Landkreis Freyung-Grafenau und ist zunächst bis Ende 2025 tätig. Das Amt für Ländliche Entwicklung freut sich über die Zusammenarbeit mit dem Bezirk, denn mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich habe man einen Unterstützer, der diese „geistige Regionalentwicklung“ mittrage.

(18. Juli 2020) Landau a.d. Isar - „Man ist was man isst“ - und da könnte sich manches ändern. Mit der Einstellung von Lukas Dillinger haben das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern und der Bezirk Niederbayern das gemeinsame Projekt „Genussregion Niederbayern“ gestartet. „Wir wollen, dass sich die Bürger wieder bewusst mit ihrem Essen auseinandersetzen und verstärkt die qualitativ hochwertigen Produkte aus der Region kaufen“, so Michael Kreiner, der stellvertretende Amtsleiter.

Und hier beginnt die Aufgabe des neuen Projektleiters. Ziel ist es, das Bewusstsein der Verbraucher für regionale Produkte und Dienstleistungen zu stärken. Gesunde Lebensmittel aus Niederbayern, die kurze Transportwege haben, sind meist die bessere Wahl. Wer regional einkauft, trägt auch dazu bei, dass die Wertschöpfung bei den beteiligten Betrieben vor Ort bleibt. „Wir haben so großartige Produzenten, die frische Lebensmittel aus der Region verarbeiten, da braucht es kein argentinisches Steak oder Pangasiusfilet aus Asien“, betont Dillinger. Die Bildung von Netzwerken aus Erzeugern und Verarbeitern ist eine weitere wichtige Aufgabe. Zurückgreifen kann Dillinger da auf die vom Amt unterstützten 20 Integrierten Ländlichen Entwicklungen (ILE) sowie zwei Ökomodellregionen. Um dann die regionalen Produkte besser zu verkaufen, wird der Aufbau einer Marke nötig sein. „Regional soll das neue Bio sein“, wünscht sich Kreiner vom Amt für Ländliche Entwicklung.

Lukas Dillinger kommt aus dem Landkreis Freyung-Grafenau und ist zunächst bis Ende 2025 tätig. Das Amt für Ländliche Entwicklung freut sich über die Zusammenarbeit mit dem Bezirk, denn mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich habe man einen Unterstützer, der diese „geistige Regionalentwicklung“ mittrage.
Ein junger Mann lehnt an einem Holzstuhl, auf dem Gemüse, Obst und Getränke aus Niederbayern drapiert sind.

Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern

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