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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberbayerns setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 360 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 120 000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 130 Dorferneuerungen in ca. 250 Ortschaften. Weitere Projekte sind 176 Flurneuordnungen und ein Unternehmensverfahren. Hinzu kommen sieben Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 56 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Flächensparen und Innenentwicklung
Innen statt Außen – eine Förderinitiative für lebendige Dörfer

Straße durch ein Dorf mit Zebrastreifen. Ein beiges Modellhaus ergänzt die dörfliche Häuserzeile.

Die Ortsmitte ist Herz und Gesicht eines Dorfes. Unsere Dörfer „Innen statt Außen“ zu entwickeln, schafft Lebensqualität, stärkt die Gemeinschaft und spart Flächen. Gemeinden erhalten mit der Förderinitiative noch mehr Unterstützung für ihre Projekte der Innenentwicklung in der Dorferneuerung. 

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Veranstaltungen
Erstes Oberbayerisches Netzwerktreffen zum Thema ILE-Umsetzungsbegleitung

Die ILE-Umsetzungsbegleiterinnen und Umsetzungsbegleiter am 12. August 2020 in München.

Flächen sparen, bewahren und entwickeln – unter diesem Motto stand das erste Netzwerktreffen der oberbayerischen ILE-UmsetzungsbegleiterInnen am 12.08.2020 in München. Initiativen und Ideen zum Flächenschutz und zur Biodiversität müssen abgestimmt und sinnvoll umgesetzt werden – die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) ist hierfür das geeignete Instrument.   Mehr

Pressemitteilung
Staatsmedaille in Bronze für Michael Schiller aus Oberbergkirchen

Behördenleiter Peter Selz überreicht Michael Schiller die Staatsmedaille

(2. September 2020) Oberbergkirchen - Für ihre großen Verdienste um den ländlichen Raum und ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz hat Staatsministerin Michaela Kaniber 20 Persönlichkeiten aus ganz Bayern die Staatsmedaille in Bronze verliehen. Behörden-leiter Peter Selz, überreichte Herrn Michael Schiller aus Genzing die Staatsmedaille in Bronze.   Mehr

Job & Karriere
Volljurist (m/w/d) für die Leitung des Sachgebiets Recht

Stellenangebot Sonstige Berufe

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern mit Sitz in München sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Volljuristen (m/w/d) für die Leitung des Sachgebiets Recht. Es handelt sich um einen Dienstposten der vierten Qualifikationsebene im Beamtenverhältnis.  

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Pressemitteilung
Staatsmedaille in Bronze für Georg Liegl aus Söchtenau

Die Vorstandschaft der Teilnehmergemeinschaft Söchtenau mit den Vertretern des Amtes.

(19. August 2020) Söchtenau - Für ihre großen Verdienste um den ländlichen Raum und ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber 20 Persönlichkeiten aus ganz Bayern die Staatsmedaille in Bronze verliehen. Behördenleiter Peter Selz, überreichte Herrn Georg Liegl aus Söchtenau die Staatsmedaille in Bronze.   Mehr

Land- und Dorfentwicklung
Ministerin vergibt in Oberbayern einen Staatspreis und einen Sonderpreis für innovative Projekte zum Klimaschutz

Wiesenlandschaft die harmonisch durch Hecken und Bäume gegliedert wird.

Schleching im Landkreis Traunstein erhält den Staatspreis für den nachhaltigen Umgang mit Gebäuden und Flächen. Den Sonderpreis erhalten die Gemeinden Bruck, Aßling und Baiern im Landkreis Ebersberg für die Sicherung der biologischen Vielfalt im Brucker Moos. Die Preise werden voraussichtlich Anfang des Jahres 2021 überreicht.  

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Pressemitteilung
Scheidender Amtsleiter Selz erhält silberne Staatsmedaille

Staatsministerin mit scheidendem und zukünftigem Amtsleiter

Ministerin Michaela Kaniber würdigt die Leistungen des scheidenden Leiters, Peter Selz, mit der Staatsmedaille in Silber und verabschiedet ihn in den Ruhestand. Die Nachfolge tritt am 25. September Josef Holzmann an. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Stabübergabe nur im engsten Kreis stattfinden.  

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Gesundheit
Terminabsagen wegen Corona-Pandemie

Symbolbild Virus

Thaut Images - stock.adobe.com

Bayern hat weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung des neuen Corona-Virus Sars-CoV-2 eingeleitet. Derzeit wird der Regelbetrieb unter Beachtung der Schutz- und Hygienekonzepte schrittweise wieder aufgenommen. Auch Veranstaltungen finden wieder statt. Abhängig von der Entwicklung des Infektionsgeschehens können kurzfristig erneut Einschränkungen erforderlich sein. 

Fragen/Antworten zu den aktuellen Maßnahmen Externer Link

Landschaft und Ressourcen
FlurNatur - ein Förderprogramm für artenreiche Landschaften

Schlehenhecken Ilmried

Hecken, Feldgehölze, Streuobstwiesen, Trocken- und Feuchtbiotope stärken die biologische Vielfalt, begrünte Abflussmulden, Erdbecken und Geländestufen halten das Wasser bei Starkregenfällen in der Fläche zurück. Die Ländliche Entwicklung fördert deshalb mit dem Programm FlurNatur die Planung und Anlage von Struktur- und Landschaftselementen.  Mehr

Weitere Beiträge

Digitale Bürgerbeteiligung
Kaniber öffnet Online-Umfrage-Plattform für alle

Staatsministerin im Gespräch mit fünf Bürgerinnen und Bürgern.

Die kostenlose online-Befragung LE.NA bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv an der nachhaltigen Weiterentwicklung ihrer Gemeinde zu beteiligen. In ausgewählten Fragen können sie Themen wie Bauen, Verkehr, Erholung, Wirtschaft, Ressourcenschutz oder Soziales bewerten, Handlungsbedarf benennen und sich selbst für konkrete Projekte engagieren.  

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Pressemitteilung
Sächsischer Minister für Regionalentwicklung besucht die ILE Waginger See – Rupertiwinkel

v.l.: Staatsminister Thomas Schmidt, Ministerin Michaela Kaniber, Bürgermeister Hans-Jörg Birner

Staatsministerin Michaela Kaniber besuchte am 22.07.2020 zusammen mit ihrem Amtskollegen Thomas Schmidt aus Sachsen die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Waginger See – Rupertiwinkel. Minister Schmidt war beeindruckt vom Zusammenwirken der zahlreichen Initiativen und den bereits umgesetzten Projekten.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Gütesiegel "flächenbewusste Kommune" für die Gemeinde Schleching

Bürgermeister Sepp Loferer und Vorsitzender  des Vorstandes der TG Schleching Peter Oster nehmen die Urkunde entgegen.

Als einer von vier Preisträgern wurde Schleching mit dem neuen staatlichen Gütesiegel „flächenbewusste Kommune“ geehrt. In der Gemeinde und in der Dorferneuerung Schleching ist Flächensparen schon lange verwurzelt. Nun wurde die Achentalgemeinde für ihre innovativen Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs ausgezeichnet.   Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Spatenstich zur Neugestaltung der Dorfmitte von Fraunberg

Bürgermeister Johann Wiesmaier, der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft Fraunberg II, Fritz Hampel, der beauftragte Planer Jakob Oberpriller, der Vertreter der Baufirma und mehrere Gemeinderäte nahmen einen Spaten in die Hand und freuten sich auf den Beginn der Bauarbeiten.

Eine lebendige Dorfmitte im Sinne einer nachhaltigen Innenentwicklung zu schaffen ist ein Hauptziel der Gemeindeentwicklung Fraunberg II. Mit der Neugestaltung des Dorfplatzes erhält Fraunberg nun diesen zentraler Aufenthalts- und Lebensbereich. Startschuss der Baumaßnahmen war der Spatenstich am 25. September 2018.   Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Albachinger feiern ihr neues Ortszentrum

Bürgermeister Franz Sanftl bei der Festansprache

Der neu gestaltete Dorfplatz in Albaching ist Treffpunkt und Ort für gemeinsames Feiern und Arbeiten. Er wurde nun eingeweiht und den Bürgern feierlich übergeben. Mit dem Platz wurde gemeinsam mit unserem Amt, Planern und beteiligten Baufirmen "eine kleine Perle im Ort geschaffen", so Bürgermeister Sanftl.   Mehr

100 Jahre Freistaat Bayern - 100 mal starker ländlicher Raum
Einweihung des Dorfzentrums Boschnhaus in Vagen

Leitender Ministerialrat Leonhard Rill gratuliert den Burgerinnen und Bürgern von Vagen.

Das Dorfzentrum Boschnhaus in Vagen wurde den Bürgerinnen und Bürgern feierlich übergeben. Als Haus der Begegnung für Jung und Alt ist es Treffpunkt und Ort für gemeinsames Feiern und Arbeiten. Viele unterschiedliche Nutzungen stärken und aktivieren das Dorfleben.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe.  Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftbild zur Flurneuordnung

In Flurneuordnungen werden Felder und Wiesen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen. 

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Zehn neue Mitarbeiter für Mühldorf

Staatsminister Helmut Brunner (2.v.l.) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (r.) mit den Dienstanfängern sowie Landrat Georg Huber (l.) und Bürgermeisterin Marianne Zollner (2.v.r.).

Die Verlagerung unseres nach Mühldorf nimmt erste konkrete Formen an. Die Minister Brunner und Dr. Huber haben die ersten zehn Mitarbeiter begrüßt, die für den neuen Amtssitz ausgebildet werden. „Mit unserer Heimatstrategie wollen wir langfristig attraktive Arbeitsplätze in die ländlichen Räume bringen“, so Brunner. 

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. Der Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um. 

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren. 

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam. 

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung. 

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch

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