Luftbild der Donauschleife bei Osterhofen im Lkr. Deggendorf mit Ortschaften und Agrarlandschaft.

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Niederbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Fast zwei Drittel aller Gemeinde Niederbayerns setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 210 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 75000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 97 Dorferneuerungen in 117 Ortschaften. Weitere Projekte sind 94 Flurneuordnungen, davon sind 31 Freiwillige Landtausch-Projekte, sechs Unternehmensverfahren und zwei Waldneuordnungen. Hinzu kommen 20 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 170 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Dorferneuerung und Baukultur
Ministerin vergibt 15 Staatspreise für herausragende Sanierungen und die Belebungen wertvoller, dörflicher Gebäude

Baukultur

Acht private und sieben öffentliche Bauende haben sich um die Innenentwicklung in ihren Dörfern verdient gemacht. Sie haben alte Gebäude erhalten und revitalisiert, die jetzt wieder bewohnt oder von der Dorfgemeinschaft genutzt werden können. Die feierliche Ehrung findet am 24. Oktober 2019 in der Münchner Residenz statt.  

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Waldneuordnung
Waldtausch erfolgreich abgeschlossen - Waldbesitzer aus Grünbach blicken auf gelungenes Tauschergebnis

Eine Gruppe von Menschen steht unter freiem Himmel in zwei Reihen und zwei Personen halten eine große Flurkarte in die Kamera.

Zwei Jahre nach Beginn der Verhandlungen konnte das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern den Freiwilligen Landtausch Grünbach abschließen. Die Anzahl der Waldbesitzstücke wurde dabei von 126 auf 61 reduziert, eine Fläche von 15,3 Hektar profitiert von der Waldneuordnung.  Mehr

Hochwasserschutz
Hochwasserschutz ist mehr als der Bau von Poldern – Staatsminister Glauber informiert sich in Niederwinkling über Wasserrückhaltung in der Fläche

Fünf Männer stehen in einem Saal neben einander und einer hält eine Tafel mit der Aufschrift „bodenständig“, im Hintergrund ist an der Wand eine Präsentation zu sehen.

In den vergangenen Tagen haben die Kommunen entlang der Flüsse wieder einmal mit Sorge die steigenden Pegel beobachtet. Der Ruf nach Poldern ist laut – aber sind diese wirklich die alleinige Lösung? Bei einem Besuch in Niederwinkling nahm Umweltminister Thorsten Glauber andere, ergänzende Maßnahmen der Ländlichen Entwicklung in Augenschein.  Mehr

Job und Karriere
Premiere in Bayern: Landauer Amt übernimmt ersten Dualen Studenten in Anwärterzeit

Eine Gruppe junger Menschen mit Warnwesten stehen auf einer Wiese im Hintergrund sind Bäume zu sehen.

Als erster Dualer Student am Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern hat Michael Pledl sein Studium bravurös abgeschlossen und tritt die Anwärterzeit an. "Für das Amt ist es ein riesiger Gewinn, wenn wir auf diesem Weg hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter gewinnen können", so Amtsleiter Josef Reidl.   Mehr

Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern
Josef Reidl wird neuer Amtsleiter in Landau a.d.Isar

Personenportrait

Landwirtschaftsministerin Kaniber hat entschieden, dass Josef Reidl neuer Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern wird. Er war seit 2011 stellvertretender Amtsleiter und wird Nachfolger von Roland Spiller, der an das Ministerium nach München wechselte.  

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Dorferneuerung und Gewässerrenaturierung
Bauarbeiten am Sandelbach in Großgundertshausen haben begonnen

Ein kleiner Bach läuft durch eine Wiese, im Hintergrund landwirtschaftliche Gebäude. Links und rechts des Baches erkennt man die Fundamente für eine neue Brücke.

Nachdem im Winter 2013/2014 schon Schlamm aus dem Sandelbach gebaggert und die Ufer abgeflacht worden sind, geht es jetzt in Großgundertshausen wieder mit Bauarbeiten los. „Wir wollen den Sandelbach im Bereich des Stadlerhofes für alle zugänglich machen“, erläutert Dr. Christian Thurmaier, vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern.  Mehr

Veranstaltungen Ländliche Entwicklung
Fachtagung „Land belebt“ am 16. Mai 2019 in Weiden i.d.OPf.

 Weiher in naturbelassener Wiese am Dorfrand. Jugendliche besichtigen ein Bienenhotel am rechten Bildrand

Viele Menschen und Kommunen auf dem Land haben Freude daran, die biologische Vielfalt zu stärken. In Dorf und Flur werden so Lösungen erarbeitet und kooperative Projekte verwirklicht. Die Fachtagung mit 500 Gästen zeigte Wege, wie Kommunen, Bürger und Verwaltung ihre Heimat gestalten und weiterentwickeln können.  

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Landschaft und biologische Vielfalt
Für unser natürliches und landeskulturelles Erbe – Kulturlandschaften gemeinsam gestalten und biologisch stärken

Tagpfauenauge auf blühendem Schlehenzweig

Unser Land braucht mehr natürliche Lebensräume und Artenvielfalt. Wir entwickeln und gestalten daher unsere Kulturlandschaften nachhaltig und im Ausgleich der vielseitigen Interessen. Dabei ziehen in unseren Projekten der Dorf- und Flurbereicherung alle an einem Strang: Bürger, Gemeinden, Landwirte oder kommunale Kooperationen.   Mehr

Waldneuordnung
„Beraten – Einigen – Tauschen“ – Neue Kollegin Katrin Meyer hilft bei Neuordnung von Waldgrundstücken

Der Blick fällt von der Seite auf einen Stapel aus Holzstämmen der an einer Straße gelagert wird.

Der Sturm „Kolle“ hat verheerende Schäden in den Wäldern angerichtet. Aber diese Zerstörung kann einem grundsätzlichen Neuanfang dienen. Die Waldgrundstücke können durch einen Tausch neu geordnet werden. Speziell für den freiwilligen Landtausch im Wald, wurde am Amt eine auf zwei Jahre befristete Stelle geschaffen.  Mehr

Hochwasserschutz
Mit der Ländlichen Entwicklung Wasser in der Landschaft zurückhalten und Schutzmaßnahmen für Dörfer errichten

Wasserrückhaltebecken mit Stau- und Ablassbauwerk. Im Hintergrund befindet sich ein Dorf.

Der Klimawandel bringt zunehmende Starkregenereignisse. Wir setzen in der Fläche für den Wasserrückhalt an und nutzen die natürlichen Gegebenheiten; erforderliche Flächen stellen wir durch Bodenmanagement bereit. In Abstimmung mit der Wasserwirtschaft und Gemeinden schaffen wir Schutzeinrichtungen in Flur und Dorf.  Mehr

Weitere Beiträge

Integrierte Ländliche Entwicklung
Bundessieger kommt aus dem Nationalpark "Bayerischer Wald"

Siegerfoto mit fast 30 feierlich gekleideten Personen

Die Integrierte Ländliche Entwicklung Nationalparkgemeinden ist mit “Wandern im Herzen Europas“ Sieger beim bundesweiten Wettbewerb "Gemeinsam stark sein" des Landwirtschaftsministeriums. Mit Unterstützung unseres Amtes wird im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet die touristische Infrastruktur überarbeitet.  

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Gemeinsam sind wir stärker - Starke Regionen durch gemeindeübergriefende Zusammenarbeit entwickeln

Gruppe von 10 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die sich auf einer Treppe stehend die Hände reichen und damit ihre Zusammenarbeit signalisieren.

Hinter starken Regionen stehen innovative Gemeinschaften. In rd. 100 kommunalen Allianzen entwickeln Gemeinden gemeinsame Konzepte zu aktuellen Herausforderungen. Die Ländliche Entwicklung unterstützt diese Entwicklungsprozesse und setzt anschließend viele der Maßnahmen in Dorf und Flur um.   Mehr

Job & Karriere
Zehn Mädels beim Girls’Day am Amt für Ländliche Entwicklung in Landau

Vier Mädchen stehen auf einer Wiese und eines schlägt mit einem Hammer einen Metallstab in die Wiese.

Zehn Schülerinnen von Schulen aus Landau, Niederviehbach, Straubing, Aiterhofen und Landshut besuchten am Girls’Day das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern. Dort lernten sie das interessante und abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld einer Vermessungstechnikerin bzw. -ingenieurin kennen. Bei schönem Wetter ging es raus in die Dörfer und die Flur.  Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Gebäudeleerstände und bauliche Lücken nutzen spart Flächen am Ortsrand ein und bringt lebendige Ortsmitten

Zwei Wanderer trinken im Dorf Kaffee und sitzen im Freien

In der Dorferneuerung gilt der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung! Die Potenziale hierfür ermitteln wir mit dem Vitalitäts-Check. Die Gemeinden schaffen dorfgerechte Einrichtungen in zentraler Lage. Zusätzlich revitalisieren private Bauherren ihre Wohngebäude. Identität und Baukultur bleiben so den Dörfern erhalten.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Energieverbrauch der Kläranlagen kommt unter die Lupe

Ein Luftbild von einer Kläranlage

Wer den Klimawandel stoppen will, muss den Energieverbrauch senken. Die Gemeinden Eging a.See, Aicha vorm Wald, Ruderting und Windorf nehmen jetzt den Energieverbrauch ihrer Kläranlagen unter die Lupe. Denn was viele nicht wissen: die Kläranlagen sind oft der größte Stromfresser in der Kommune. Diesen Energiecheck unterstützen wir.  Mehr

Boden- und Gewässerschutz
200 Interessierte bei boden:ständig-Forum Niederbayern in Gern

In einem Saal sitzen 200 Personen und hören dem Redner zu, der vor einer Leinwand steht und eine Rede hält.

Auf Einladung des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern diskutierten fast 200 Interessierte in der SchlossÖkonomie Gern über die Möglichkeiten des Boden- und Gewässerschutzes. Bei der Veranstaltung stellten Praktiker konkrete Lösungen für die Bewirtschaftung der Felder und bei der Gestaltung der Flur vor.  Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftbild zur Flurneuordnung

In Flurneuordnungen werden landwirtschaftliche Flächen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.  

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. Der Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch