Luftbild der Donauschleife bei Osterhofen im Lkr. Deggendorf mit Ortschaften und Agrarlandschaft.

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Niederbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Fast zwei Drittel aller Gemeinde Niederbayerns setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 210 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 75000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 97 Dorferneuerungen in 117 Ortschaften. Weitere Projekte sind 94 Flurneuordnungen, davon sind 31 Freiwillige Landtausch-Projekte, sechs Unternehmensverfahren und zwei Waldneuordnungen. Hinzu kommen 20 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 170 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Stärkung des ländlichen Raums
Staatspreis 2018 für den Hochwasserschutz in Margarethenthann und Elsendorf

Dorf und Landschaft

Im Wettbewerb Land- und Dorfentwicklung hat Ministerin Kaniber drei Staatspreise sowie sechs Sonderpreise verliehen. Davon ging ein Sonderpreis an die Flurneuordnung Elsendorf für den Hochwasserschutz. Die feierliche Siegerehrung ist am 15. November in der Münchner Residenz.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern

Job & Karriere
Amt sucht neue Mitarbeiter für die Bereiche Verwaltung, Informationstechnik und Förderung

Zwei Screens. Links Internetseite. Rechts Seite Contentmanagement. Davor Tastatur und Hände einer Bearbeiterin.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern mit Sitz in Landau a.d. Isar sucht je eine/n Mitarbeiter/in für die Sachgebiete „Personal und Verwaltung“ und „Informationstechnik“ (zum nächstmöglichen Termin) sowie für das Sachgebiet „Finanzierung und Förderung“ (zum 01.01.2019). 

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Fachtagung 2018 "Gemeinsam Werte schaffen"
Mehr Dorfläden, Bäcker und Metzger fürs Land - Kaniber startet Initiative "HeimatUnternehmen"

Blaues Schild am Maibaum mit der Aufschrift: Nach altem Brauch u. Sitte steht der Baum in Dorfes Mitte von Jung u Alt erstellt damit das Dorf zusammenhält

Um die Lebensqualität in den ländlichen Regionen weiter zu verbessern, hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber jetzt die Initiative "HeimatUnternehmen" gestartet. "Vitale Dörfer brauchen Dorfläden, Bäcker, Metzger und Handwerker direkt vor Ort", sagte sie bei einer Fachtagung für Ländliche Entwicklung in Günzburg. 

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Dorferneuerung
Fast 83.000 Euro für Umbau des Reichenberger Feuerwehrhauses in ein Dorfgemeinschaftshaus

Ein kleines, heruntergekommenes Feuerwehrhaus im Winter

Nachdem das alte Feuerwehrhaus in Reichenberg (Gemeinde St. Oswald-Riedlhütte) leer steht, wird es jetzt zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut. Das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern stellt im Rahmen der Dorferneuerung dafür knapp 83.000 Euro aus Landesmitteln bereit. „So reaktivieren wir Leerstände in Ortskernen“, erläutert Amtsleiter Roland Spiller.  Mehr

Job und Karriere
Elf Mädchen informieren sich beim Girls'Day am Amt

Eine junge Frau mit gelber Warnweste steht auf einer Wiese an einem Theodoliten, umringt von fünf Schülerinnen mit orangen Warnwesten.

Wer meint, dass Technik nur etwas für Jungs ist, täuscht sich gewaltig: Beim Girls’Day haben sich elf Mädchen am Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern über das Berufsbild der Vermessungstechnikerin und Geodätin informiert.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus. Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe. Unsere Publikation informiert über die Möglichkeiten.   Mehr

Boden- und Gewässerschutz
200 Interessierte bei boden:ständig-Forum Niederbayern in Gern

In einem Saal sitzen 200 Personen und hören dem Redner zu, der vor einer Leinwand steht und eine Rede hält.

Auf Einladung des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern diskutierten fast 200 Interessierte in der SchlossÖkonomie Gern über die Möglichkeiten des Boden- und Gewässerschutzes. Bei der Veranstaltung stellten Praktiker konkrete Lösungen für die Bewirtschaftung der Felder und bei der Gestaltung der Flur vor.  Mehr

Weitere Beiträge

Job und Karriere
Kompetenz und Persönlichkeit für den ländlichen Raum - Amt verabschiedet langjährige Sachgebietsleiterin Reiff

Eine Frau mit einem Blumenstrauß wird von zwei Männern eingerahmt. Alle befinden sich in einem Saal und sind fröhlich.

Nach fast 35-jähriger Tätigkeit in der Verwaltung für Ländliche Entwicklung hat Amtsleiter Roland Spiller Baudirektorin Cornelia Reiff aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Mit ihr verliere das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern eine engagierte Führungskraft, die vor allem das Wohl der Menschen bei ihrer Arbeit im Blick hatte, so Spiller.   Mehr

Ländliche Entwicklung
Amt setzt mit E-Auto auf zukunftsweisende Technologie

Drei Männer stehen um ein neues Elektroauto in weiß und schwarz von BMW vor einem Gebäude.

Das Zeitalter der Elektromobilität erreicht das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern! Ein BMW i3s bereichert den Fuhrpark des Amtes. Amtsleiter Roland Spiller: „Wir unterstützen so das Ziel der Staatsregierung, den Anteil der Elektroautos im staatlichen Fuhrpark bei Neuzulassungen von geeigneten Fahrzeugen auf 20 Prozent zu erhöhen.“   Mehr

Job& Karriere
Herausragende Zeugnisse für die vier Auszubildenden

In einem Saal stehen nebeneinander aufgereiht drei Männer mittleren Alters und vier Auszubildende, die ihre Zeugnisse in der Hand halten.

Katrin Bachner, Isabell Hämmerl, Philipp Lang und Michael Schwimmbeck am Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern aus Landau haben hervorragende Zeugnisse erhalten. „Wir sind stolz auf sie, die von bayernweit 15 Auszubildenden zur Technikerin bzw. zum Techniker für Ländliche Entwicklung die Plätzen 1, 2, 5 und 8 belegten“, so Roland Spiller.  Mehr

Ländliche Entwicklung
Einsatz für Niederbayern – Alexander Muthmann informiert sich am Amt

Drei Männer sitzen am Tisch vor einem aufgeschlagenen Gästebuch.

Der Landtagsabgeordnete Alexander Muthmann informierte sich bei Roland Spiller, dem Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern über die aktuelle Unterstützung der Land- und Forstwirtschaft sowie der Kommunen im ländlichen Raum.   Mehr

Job& Karriere
Johann Preiß wechselt an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof

Zwei Männer und eine Frau in einem Raum, alle stehen und lächeln zum Fotografen

Nach mehr als 30 Jahren verließ Johann Preiß das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern in Landau und wechselte an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Ab 1. Februar hat Diana Gallrapp die Leitung des Sachgebietes „Dorferneuerung und Bauwesen“ am Amt übernommen.   Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftbild zur Flurneuordnung

In der Flurneuordnung werden landwirtschaftliche Flächen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.  

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch