Ein Dorf mit Wiese und Teichen im Vordergrund.

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberfrankens setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 375 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 135000 Bürger. Davon sind rund 200 Dorferneuerungen in ca. 410 Ortschaften. Weitere Projekte sind 165 Flurneuordnungen, davon 40 Freiwillige Landtauschprojekte und 15 Waldneuordnungen. Hinzu kommen 12 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 90 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

ILE-Netzwerk
ILE-Manager aus ganz Oberfranken zu Gast beim Wirtschaftsband A9 Fränkische Schweiz

Die ILE-Managerinnen und –Manager stehen zusammen mit dem Bürgermeister vor der Stadtmauer und Häusersilhouetten in Pottenstein. Im Hintergrund Felsformationen an einem steilen Hang.

In einer Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) arbeiten Kommunen grenzübergreifend zusammen. Jede Region hat dabei ihre Besonderheiten und unterschiedliche Aufgabenstellungen. Aber das schließt nicht aus, voneinander zu lernen oder sich Gedankenanstöße beim anderen zu holen.   Mehr

Staatspreis 2017 Dorferneuerung und Baukultur
Minister Brunner ehrte Bauherren für Leistungen zur Erhaltung prägender Gebäude und zur Innenentwicklung: drei Preise gehen nach Oberfranken

Kirche und weitere Gebäude der Ortsmitte aus leichter Vogelperspektive

Eine Hofanlage und ein Gesindehaus sind herausragend revitalisiert und wieder bewohnt. Zwei private Bauherren erhielten dafür Staatspreise. Ein Sonderpreis ging an die Stadt Seßlach und den Brautraditionsverein Unterelldorf für ein saniertes Kommun-Brauhaus. Am 26. 10. wurden alle 16 Preisträger in der Münchner Residenz geehrt. 

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Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Nahversorgung im ländlichen Raum – Dorfladen und Prunothek Absberg

Minister Brunner

In vielen Dörfern wird die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs besonders für die ältere Bevölkerung schwierig. Engagierte Bürgerinnen und Bürger entwickeln mit Unterstützung der Dorferneuerung genossenschaftlich organisierte Dorfläden. Minister Brunner informierte sich in Absberg über den Erfolg des dortigen Dorfladens.  

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Job & Karriere
Ausbildung zur Technikerin / zum Techniker für Ländliche Entwicklung

Teaserbild Techniker/in

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken mit Sitz in Bamberg bietet zum 1. September 2018 mehrere Lehrstellen für die Ausbildung zur Technikerin / zum Techniker für Ländliche Entwicklung. 

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Förderoffensive Nordostbayern
Erste Auszahlung im Sonderprogramm der Dorferneuerung

Ein Bagger reißt ein Gebäude ein, von dem nur noch Teile von Außenwänden stehen. Im Vordergrund liegt bereits Abbruchmaterial.

Die Gemeinde Weißdorf ist die erste Gemeinde, die eine Auszahlung aus dem Sonderprogramm der Dorferneuerung für Nordostbayern erhält. Genau 78.331,50 Euro überweist das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken an die Kommune im Landkreis Hof. Damit werden 90 % der Kosten für den Abbruch des alten Schulhauses übernommen.   Mehr

Förderoffensive Nordostbayern
Drei Bürgermeister haben Grund zur Freude

Drei Bürgermeister stehen in einem Raum mit jeweils einem Förderbescheid in der Hand. Umrahmt werden sie von den beiden Landtagsabgeordneten, dem Landrat und den beiden Mitarbeitern des Amtes für Ländliche Entwicklung.

Die ersten drei größeren Förderbescheide zur Förderoffensive Nordostbayern im Rahmen der Dorferneuerung gehen in den Landkreis Kulmbach. Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken unterstützt damit die Beseitigung innerörtlicher Leerstände und die Aufwertung der Ortskerne in Guttenberg, Harsdorf und Marktleugast mit einem Zuschuss von 90 Prozent.   Mehr

Barrierefreiheit
Gesundheitsministerin Melanie Huml übergibt Signet „Bayern barrierefrei“ an das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken

Die Ministerin befestigt mit einem Akkuschrauber ein Schild, auf dem „Bayern barrierefrei“ steht, an der Wand des Amtsgebäudes. Daneben stehen der Amtsleiter und ein Bürgermeister der Stadt Bamberg.

Acht Treppenstufen verhinderten die barrierefreie Erreichbarkeit des Amtsgebäudes. Ein von außen zugänglicher Aufzug erwies sich als die beste Lösung. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml lobte bei der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ die durchgeführte Maßnahme: „Es ist gelungen, die Barrierefreiheit auf behutsame Weise umzusetzen.“  Mehr

Job und Karriere
Erster Ausbildungsjahrgang seit 19 Jahren

Sieben junge Menschen stehen zwischen dem Amtsleiter, dem Ausbildungsbetreuer und mehreren Vermessungsgeräten.

Erstmals seit 19 Jahren bildet das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken wieder Technikerinnen und Techniker für Ländliche Entwicklung aus. Ursache für diese lange Ausbildungspause war laut Amtsleiter Anton Hepple der vorgegebene Personalabbau. „Aber jetzt ist ein Stand erreicht, wo wir wieder dringend Nachwuchs benötigen“, so Hepple.  Mehr

Ehrenamt in der Ländlichen Entwicklung
Staatsmedaillen für Verdienste um den ländlichen Raum in Oberfranken

2 Staatsmedaillen in Bronze nebeneinander, jeweils im Etui

Vier Persönlichkeiten werden mit Staatsmedaillen in Bronze geehrt. Im Namen von Minister Brunner überreicht Amtsleiter Hepple die Staatsmedaillen für das außerordentliche ehrenamtliche Engagement der Dorferneuerung und Flurneuordnung. Insgesamt wurden in Bayern 55 Staatsmedaillen in Silber und Bronze verliehen. 

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Boden- und Gewässerschutz
Initiative boden:ständig - Gewässerschutz am Sulzfelder Badesee

Badesee Sulzfeld

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner informierte sich am Sulzfelder Badesee über die dort umgesetzten Gewässerschutzmaßnahmen. Im Rahmen der Initiative boden:ständig der Verwaltung für Ländliche Entwicklung konnten die Wasserqualität verbessert und die zunehmende Verlandung des Sees gestoppt werden.  Mehr

boden:ständig
Initiative „boden:ständig“ für den Boden-, Wasser- und Gewässerschutz

Mehrere Personen stehen auf einem kleinen Erdwall, davor eine Geländemulde mit ausgetrocknetem Grund.

Der Klimawandel führt zu einer Zunahme von Starkregenereignissen. Dies war auch wieder in den letzten Tagen zu beobachten. Die oberfränkische Lenkungsgruppe für die Initiative „boden:ständig“ des bayerischen Landwirtschaftsministeriums hat sich kürzlich in Thiersheim umgesehen. Dort haben 2014 gleich drei Unwetter zu Überschwemmungen geführt.   Mehr

Sonderförderung Nordostbayern
Förderoffensive Nordostbayern: 95 förderfähige Dorferneuerungs-Projekte in Oberfranken

Leerstehendes Haus in der Ortsmitte.

95 von 99 der im Rahmen der Nordostbayern-Offensive angemeldeten Dorferneuerungs-Projekte konnte das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken als förderfähig einstufen. „Damit können auch in kleineren Orten Maßnahmen gefördert werden, die zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung der Ortskerne beitragen“, freut sich Amtsleiter Anton Hepple.   Mehr

Freiwilliger Landtausch
Landwirt ermöglicht Gewässer- und Artenschutz durch Freiwilligen Landtausch

Im Fluss liegen Äste und Zweige, dahinter liegen freigespülte Kieselsteine im Flussbett.

Lebensräume für Fische und Wasserinsekten sind rar an einigen Abschnitten der Selb. Die Strömung ist oft zu gering, die Gewässersohle versandet. Das Wasserwirtschaftsamt Hof baute in der Nähe von Unterweißenbach (Stadt Selb) auf etwa 150 Meter Flusslänge Totholz in die Selb ein. Dadurch fließt das Wasser mit mehr Dynamik.   Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung und boden:ständig
Bis zu 150 Tropentage im Jahr in Franken?

Zuhörer lauschen den Ausführungen beim Klimagipfel.

In Zusammenarbeit mit dem Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken im Projekt „boden:ständig Seßlach“ lud die Initiative Rodachtal zum Klimagipfel nach Seßlach ein. Hauptthema war der Klimawandel, seine Auswirkungen auf die Landwirtschaft sowie mögliche Maßnahmen zur Verbesserung von Boden- und Gewässerschutz.  Mehr

Dorferneuerung
Dorferneuerung wird weiter gestärkt

Verkaufssituation an der Ladentheke zwischen Verkäuferin und kleinem Jungen

In der Dorferneuerung können nun erstmals Kleinstunternehmen gefördert werden, wenn sie Investitionen zur Sicherung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung tätigen. Dies hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner anlässlich des Inkrafttretens der aktuellen Dorferneuerungsrichtlinien zum 1. Februar 2017 festgestellt. 

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Fachinformation Sonderförderung Nordostbayern
Förderoffensive Nordostbayern

Leerstehendes älteres Haus im Ortskern

Die Kommunen in Nordostbayern haben in den letzten Jahren erhebliche Bevölkerungsverluste hinnehmen müssen. Die Folgen sind Leerstände in großer Zahl bis zum Verfall von Gebäuden, oft im Ortskern. Der Freistaat Bayern steuert nun mit einem Sonderfördersatz von 90 % bei Dorferneuerung und Städtebauförderung dagegen.  Mehr

Dorferneuerung und Baukultur
Auszeichnung vorbildlicher Sanierungen privater Anwesen in der Dorferneuerung

 Privatmaßnahmen in der Dorferneuerung

Unter dem Motto „Bewahren - Gestalten - Lebendig erhalten“ zeichnet das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken in regelmäßigen Abständen Eigentümer privater Anwesen für besonders gelungene Sanierungen in Dorferneuerungen aus. In diesem Jahr werden die Auszeichnungen am 05.10.2016 im Rahmen einer Festveranstaltung überreicht.   Mehr

Weitere Beiträge

Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titel des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Integrierte Ländliche Entwicklung
Die Suche nach dem Dorf der Zukunft - Von der Flurbereinigung zur modernen Ländlichen Entwicklung

Blühende Wiese vor einer Dorfkulisse, im Hintergrund bewaldete Hügel.

Die Ländliche Entwicklung steht seit mehr als 130 Jahren als Dienstleistungseinrichtung des Freistaates Bayern im Dienste der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes. Dem Wandel in ihrem Aufgabenspektrum von der reinen Verbesserung der Landbewirtschaftung bis zur Entwicklung vitaler Dörfer und Regionen widmet sich ein Hörfunkbeitrag.  

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Flurneuordnung
  • Dorferneuerung
  • Unternehmensverfahren
  • Beschleunigte Zusammenlegung
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau