Ein Dorf mit Wiese und Teichen im Vordergrund.

RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

Aufruf des Presse-RSS-Feeds

Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberfrankens setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 330 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 130000 Bürger. Davon sind rund 180 Dorferneuerungen in ca. 380 Ortschaften. Weitere Projekte sind 150 Flurneuordnungen, davon 35 Freiwillige Landtausch-Projekte und 12 Waldneuordnungen. Hinzu kommen 14 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 105 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Job & Karriere
Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik – Bewerben Sie sich jetzt für den Berufseinstieg bei uns!

Eine Frau und ein Mann stehen nebeneinander. Sie hat einen Laptop in der Hand, er einen Plan

Die Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung stellt zum 01. Mai 2019 Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik in den Vorbereitungsdienst ein. Einstellungsämter sind München (später Mühldorf a. Inn), Landau, Tirschenreuth, Bamberg, Ansbach, Würzburg und Krumbach (Schwaben). 

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

boden:ständig
boden:ständig in Oberfranken - Landwirte, Bürger und Kommunen packen es gemeinsam an

Viele Personen stehen in kleinen Gruppen an Stehtischen und vor Stellwänden zusammen und reden miteinander.

Beim boden:ständig-Forum im oberfränkischen Kloster Banz wurde deutlich, wie individuell die örtlichen Probleme sind und wie unterschiedlich damit auch die Maßnahmen und Lösungen sind, die Landwirte, Bürger und Kommunen zusammen mit Fachbehörden und Planern finden.  Mehr

Stärkung des ländlichen Raums
Ministerin Kaniber verleiht Klosterlangheim einen Staatspreis für modernen Hochwasserschutz nach historischem Vorbild

Befahrbarer Damm mit Überlaufvorrichtung eines großen Rückhaltebeckens

Neun Projekte der Land- und Dorfentwicklung wurden am 15.11. in der Münchner Residenz mit einem Staatspreis 2018 ausgezeichnet. Es besteht nun Schutz vor einem 100-jährlichen Hochwasser durch ein neue Rückhaltung, erhöhte Dämme und Uferschutzmauern sowie dem sanierten historischen Stollenableitsystem unter der Klosteranlage.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

Initiative boden:ständig
Die Umsetzungsphase zu mehr Boden- und Gewässerschutz beginnt

Mehrere Personen stehen vor einem Acker und begutachten den Pflanzenbestand auf diesem Feld.

Unwetterartige Gewitterregen, die zu Bodenerosion und Überschwemmungen führen, nehmen immer mehr zu. Gerade in diesen Tagen wird fast täglich in den Medien berichtet, dass wieder in verschiedenen Teilen Deutschlands heftige Unwetter gewütet haben. Auch in Lessau und Lankendorf gab es in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit Überschwemmungen.   Mehr

100 mal starker ländlicher Raum
Oberleiterbach feiert die Einweihung von Heizzentrale und Nahwärmenetz

Eine Frau steht im Gespräch mit mehreren Personen in einem Gebäude, in dem ein sehr großer Motor installiert ist.

Über die Hälfte der Anwesen des 270 Einwohner zählenden Ortes Oberleiterbach haben sich der zentralen Wärmeversorgung angeschlossen, die im Rahmen der Dorferneuerung entstanden ist. Grund genug, die Einweihung von Heizzentrale und Nahwärmenetz zu feiern. Die Feier stand unter dem Motto „100 Jahre Freistaat Bayern- 100 mal starker ländlicher Raum“.  Mehr

Fachtagung 2018 "Gemeinsam Werte schaffen"
Mehr Dorfläden, Bäcker und Metzger fürs Land - Kaniber startet Initiative "HeimatUnternehmen"

Blaues Schild am Maibaum mit der Aufschrift: Nach altem Brauch u. Sitte steht der Baum in Dorfes Mitte von Jung u Alt erstellt damit das Dorf zusammenhält

Um die Lebensqualität in den ländlichen Regionen weiter zu verbessern, hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber jetzt die Initiative "HeimatUnternehmen" gestartet. "Vitale Dörfer brauchen Dorfläden, Bäcker, Metzger und Handwerker direkt vor Ort", sagte sie bei einer Fachtagung für Ländliche Entwicklung in Günzburg. 

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

Förderoffensive Nordostbayern und Dorferneuerung
Erster Besuch der neuen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Oberfranken

Mehrere Personen stehen vor einem alten Wohnhaus im Hintergrund.

Ihr erster Besuch in Oberfranken als neue Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten führte Michaela Kaniber in den Markt Thurnau, nach Alladorf. Dort zeigte sie sich hoch erfreut über die Maßnahmen im Ort, die mit Unterstützung der Verwaltung für Ländlichen Entwicklung durchgeführt werden.   Mehr

Weitere Beiträge

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus. Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe. Unsere Publikation informiert über die Möglichkeiten.   Mehr

Info-Kurzfilme
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftbild zur Flurneuordnung

In der Flurneuordnung werden landwirtschaftliche Flächen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.  

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

Förderoffensive Nordostbayern
Drei Bürgermeister haben Grund zur Freude

Drei Bürgermeister stehen in einem Raum mit jeweils einem Förderbescheid in der Hand. Umrahmt werden sie von den beiden Landtagsabgeordneten, dem Landrat und den beiden Mitarbeitern des Amtes für Ländliche Entwicklung.

Die ersten drei größeren Förderbescheide zur Förderoffensive Nordostbayern im Rahmen der Dorferneuerung gehen in den Landkreis Kulmbach. Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken unterstützt damit die Beseitigung innerörtlicher Leerstände und die Aufwertung der Ortskerne in Guttenberg, Harsdorf und Marktleugast mit einem Zuschuss von 90 Prozent.   Mehr

Fachinformation Sonderförderung Nordostbayern
Förderoffensive Nordostbayern

Leerstehendes älteres Haus im Ortskern

Die Kommunen in Nordostbayern haben in den letzten Jahren erhebliche Bevölkerungsverluste hinnehmen müssen. Die Folgen sind Leerstände in großer Zahl bis zum Verfall von Gebäuden, oft im Ortskern. Der Freistaat Bayern steuert nun mit einem Sonderfördersatz von 90 % bei Dorferneuerung und Städtebauförderung dagegen.  Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Erfahren Sie von Bürgermeister Friedel Heckenlauer, wie nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Die aktualisierte Version des Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. 

Mehr Ländliche Entwicklung in Bayern Externer Link

Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Flurneuordnung
  • Dorferneuerung
  • Unternehmensverfahren
  • Beschleunigte Zusammenlegung
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau